ENKI Kalium Bicarbonat

ENKI KALIUM BICARBONAT
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Inhalt: 120 Tabletten (0,20 € * / 1 Tabletten)

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Nach mehreren Jahrzehnten arbeiten die Forscher an einer Spur, die den Aufschwung von... mehr
Produktinformationen "ENKI Kalium Bicarbonat"

Nach mehreren Jahrzehnten arbeiten die Forscher an einer Spur, die den Aufschwung von bestimmten "modernen Krankheiten, die mit der Ernährung assoziiert sind, erklären könnte: das Säure-Base-Gleichgewicht. Um korrekt zu funktionieren, muss sich der Organismus in einer ausgeglichenen pH-Zone befinden, weder zu hoch, noch zu niedrig - das heißt, weder zu sauer, noch zu basisch (oder alkalisch) -, um einen leicht alkalischen pH in den Arterien, der zwischen 7,35 und 7,45 liegt, zu bewahren. 
Inhaltsstoffe

1 Tablette enthält

Menge pro Tablette

Kaliumbicarbonat:

davon Kalium

1.350mg

525 mg

Andere Zutaten: mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (E572), Siliziumdioxid (E551).


Dieses Säure-Base-Gleichgewicht hängt größtenteils von der Ernährung und den "sauer machenden oder "alkalisch machenden Elementen, die sie enthält, ab: 
 sauer machende Nahrungsmittel wie die Getreideprodukte, die Proteine (insbesondere tierische) weisen Aminosäuren auf, die Schwefel und/oder Phosphor enthalten, das Salz liefert seinerseits Chloridionen. Diese drei Mineralstoffe tragen zur Nettobelastung des Organismus mit Säuren bei; 
 alkalisch machende Nahrungsmittel wie die Früchte, Gemüse, Wurzeln und Knollen, weisen alkalische Kaliumsalze auf. 
Selbst wenn der Organismus geringe Mengen an Bicarbonaten herstellt, so ist diese Produktion dennoch zu gering und reicht nicht aus, um diese Azidose unter Kontrolle zu bringen und zu neutralisieren: eine Zufuhr in Form von Kaliumbicarbonat stellt sich als unerlässlich heraus. 
Das Kaliumkation (K+) ist in allen Zellen vorhanden. Sein intrazellulärer Überfluss ist notwendig, um das Zellvolumen und den Transport der verschiedenen organischen Moleküle zu regulieren. Es greift in die Regulation des Herzens, die neuromuskuläre Erregbarkeit, das hydrische und Säure-Base-Gleichgewicht ein. 
Wirkungen
Das Kaliumbicarbonat oder Kaliumhydrogencarbonat (KHCO3) spielt folglich eine essentielle Rolle bei der Regulation des Säure-Base-Gleichgewichts. Seine Einnahme ermöglicht es, den pH im Blut in einem relativ kurzen Zeitraum (nur zwei bis drei Wochen) wieder zu erhöhen und ermöglicht es so, den Verlust der Trockenmasse im Bereich der Knochen und der Muskeln zu umgehen. 
Eine Supplementation stellt sich folglich als notwendig heraus, wenn die Nahrung zu reich an tierischen Proteinen (Fleisch, Fischen, Eiern, Milchprodukten) ist und ganz einfach während des Alterns, wenn die Funktionsweise der Nieren sich progressiv verschlechtert, und sie verhindert gleichzeitig die Bildung von Nierensteinen und die Kristallisation von Harnsäure in den Urinen. 
Die Sportler können auch von einer solchen Supplementation profitieren, da sie größere Mengen an Proteinen konsumieren und mehr Milchsäure produzieren. 
Eine andere essentielle Rolle des Kaliums ist sein Einfluss auf das kardiovaskuläre System und die FDA (Food and Drug Administration) selbst hat davon die positiven Auswirkungen im Bereich der Funktionsweise der Herzpumpe und der Senkung des Blutdrucks anerkannt. 
Es scheint, dass eine Erhöhung der täglichen Kaliumzufuhr von 1,17 auf 1,35 g mit einer Reduzierung des systolischen Blutdrucks um 2-3 mm Quecksilber assoziiert ist. 
Die berühmte DASH-Diät (Dietary Approaches to Stop Hypertension), die sich durch einen erhöhten Konsum von Früchten und Gemüse auszeichnet - die die tägliche Kaliumzufuhr, hauptsächlich in Form von Bicarbonat, von 1,44 auf 2,77 g erhöht -, ermöglicht es auch, den systolischen und diastolischen Blutdruck von 5,5 auf 3 mm Quecksilber nach einem Zeitraum von acht Wochen zu senken. 
Studien

Kalium ist ein für die Erhaltung des Lebens essenzieller Mineralstoff (Mengenelement). Als wichtigstes intrazelluläres (= innerhalb einer Zelle) Kation ist Kalium an den physiologischen Prozessen in jeder Zelle beteiligt:

  • Bioelektrizität der Zellmembranen, d. h. normale neuromuskuläre Reizbarkeit, Reizbildung und Reizleitung des Herzens
  • Regulation des Zellwachstums
  • Beeinflussung von protektiven endothelialen Gefäßfunktionen
  • Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks
  • Regulation des Säuren-Basen-Gleichgewichtes durch Beeinflussung der renalen Netto-Säureausscheidung
  • Beeinflussung der Freisetzung von Hormonen (z. B. Insulin aus den Beta-Zellen)
  • Kohlenhydratverwertung und Eiweißsynthese
  • Die Intersalt-Studie, (32 Länder, 10.000 Personen) zeigt gut den schützenden Effekt einer hohen Zufuhr an Kalium gegen den Bluthochdruck.
  • Eine amerikanische Studie, ( 45.000 Gesundheitsspezialisten, acht Wochen lang) zeigte bei einer Kalziumzufuhrerhöhung von 2,39 auf 4,29 g (pro Tag) eine Risikoreduktion von ischämischen Schlaganfällen um 38%
Das Produkt Potassium Bicarbonate
Nehmen Sie 4 Tabletten (oder wie von Ihrem Therapeuten empfohlen) täglich mit einem großen Glas Wasser ein.
Nebenwirkungen
Bitten Sie Ihren Therapeuten um Ratschlag im Fall einer Einnahme von diuretisch wirkenden Kaliumpräparaten, Nierensteinen oder blutdrucksenkenden Behandlungen. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Konsultieren Sie bitte einen Fachmann aus dem Gesundheitswesen, bevor Sie dieses Produkt einnehmen, wenn Sie schwanger sind, stillen oder ein Gesundheitsproblem aufweisen.
Quellen
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