ENKI Vitamin D3 2.000 I.E. + K2 (120 Tabl.)

ENKI D3+K2
24,60 € *
Inhalt: 120 Tabletten (0,21 € * / 1 Tabletten)

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Cholecalciferol (Vitamin D3) ist die natürlich vorkommende Form von Vitamin D. Es ist... mehr
Produktinformationen "ENKI Vitamin D3 2.000 I.E. + K2 (120 Tabl.)"

Cholecalciferol (Vitamin D3) ist die natürlich vorkommende Form von Vitamin D. Es ist eigentlich kein echtes Vitamin, da es vom Körper aus Cholesterin selbst hergestellt werden kann. Dies geschieht in der Haut unter Einwirkung von UV-Licht. Wenn man sich täglich am ganzen Körper 30 Minuten von der Sonne bestrahlen lässt (ohne Sonnencreme!) produziert die Haut ca. 10.000 I.E Cholecalciferol.

Die wenigsten Menschen sind sich eigentlich bewusst, wie wichtig Vitamin K, insbesondere Vitamin K2 ist. Es ist bakteriellen Ursprungs und findet sich ausschließlich in bestimmten tierischen oder fermentierten Lebensmitteln. Die beste Form von Vitamin K2 ist MK-7. Diese wird aus natürlichen, mikrobiellen Quellen (aus dem japanischen pflanzlichen Nahrungsmittel Natto) gewonnen und bleibt im Blut über 72 Stunden verfügbar.

Inhaltsstoffe

Jede Tablette enthält:

Vitamin D3

2.000 I.E. / 50 mcg

Vitamin K2 (MK-7)

75 mcg

Zutaten: Dextrose, Vitamin D3, natürliches Kirscharoma, Trennmittel pflanzliche Stearinsäure und pflanzliches Magnesiumstearat, Vitamin K2 MK-7 (Soja), Antioxidationsmittel Citronensäure, Trennmittel Siliciumdioxid

Wirkungen

Vitamin D hat eine wichtige Funktion im Kalzium-Stoffwechsel: Es fördert die Aufnahme von Kalzium in den Körper und dessen Freisetzung aus dem Knochengerüst. So ist gewährleistet, dass immer genügend Kalzium für lebenswichtige Stoffwechselfunktionen wie Signalübertragung der Nerven und Arbeit der Muskeln zur Verfügung steht. Je mehr Kalzium der Körper mit Hilfe des Vitamin-D aufnehmen kann, umso mehr kann er als stille Reserve in das Knochengerüst einlagern: Damit fördert Vitamin D auch den Aufbau und die Festigkeit der Knochen.

Vitamin-D-Mangel führt bei Kindern im Wachstum zu Rachitis. Im Knochengerüst fehlt Kalzium, es kommt zu Wachstumsstörungen, Fehlbildungen und Knochenverformung. Zudem ist die Ausbildung von Zähnen und Zahnschmelz gestört. Bei Erwachsenen nennt man das Krankheitsbild Osteomalazie - Knochenerweichung.

Ein Mangel an Vitamin K hemmt die Gerinnungsfähigkeit des Blutes, was erhöhte Blutungen zur Folge haben kann.

Vitamin K entfernt überschüssiges Calcium aus dem Blut, sodass es für die Knochen- und Zahnbildung eingesetzt werden kann und sich weder in den Blutgefäßen noch in den Nieren ablagert. Ein ausreichend hoher Vitamin-K-Spiegel senkt somit das Risiko für Arteriosklerose, sowie vermutlich auch das Risiko für Nierensteine.

Die Wirkung von Vitamin K bei der Prävention von Herzerkrankungen hängt eng mit Vitamin D zusammen. Beide Nährstoffe arbeiten Hand in Hand, um die Produktion eines Proteins (Matrix GLA-Protein) zu steigern, welches die Blutgefäße vor Verkalkung schützt. Durch die Aufnahme senkt man somit das Herzerkrankungsrisiko.

Vitamin K aktiviert ein Protein, das am Knochenaufbau beteiligt ist. Erst unter der Wirkung von Vitamin K kann dieses Protein namens Osteocalcin Calcium überhaupt binden und in den Knochen einbauen.

Studien

  • In einer finnischen Studie an über 10.000 Säuglingen reduzierte eine Therapie mit 2000 IE Vitamin D3 täglich während des ersten Lebensjahres die Entwicklung eines Typ-I-Diabetes in den folgenden 31 Jahren um 80% (1).
  • Menschen mit niedrigem Vitamin D-Spiegel erkranken häufiger an Grippe (2).
  • Menschen mit optimalen Vitamin D-Werten haben ein deutlich geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken; in der Krebstherapie hilfreich (3).
  • Eine Vitamin K Einnahme begünstigt die Knochenmineraldichte und senkt die Gefahr eines beschleunigten Knochenschwunds, Osteoporose und Knochenbrüchen (4,5).
  • In Tierversuchen konnte durch Vitamin K die Kalkablagerung in der Gefäßwand teilweise rückgängig gemacht werden, wodurch die Elastizität der Arterien wieder zunahm (6).
  • Vitamin K konnte in einer Studie das Diabetesrisiko bei Älteren um 50% senken und verhindert Herzkrankheit (7).
  • Vitamin K besitzt die Fähigkeit, den Krebszellen den Todesstoß zu versetzen (in der Studie bei Bauchspeichelkrebs). Es hat Potential, den Krebs einzudämmen oder ein Wiederauftreten zu verhindern (8).
  • Eine erhöhte Zufuhr von Vitamin K kann das Risiko für Diabetes Typ 2 erheblich senken (9).

Das Produkt D3 2.000 I.E. + K2 (MK-7)

1 Tablette täglich nach einer Mahlzeit unter der Zunge zergehen lassen, oder wie von Ihrem Therapeuten empfohlen.

Nebenwirkungen

Große Mengen von Vitamin K, entweder aus Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungen, dürfen nicht von Menschen eingenommen werden, die gerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin/Marcumar/Falithrom (Coumadin) zu sich nehmen.

Abhängig von Dosis und Behandlungsdauer kann, verursacht durch Vitamin D3, eine schwere und lang anhaltende Hyperkalzämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) mit ihren akuten (Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, psychische Symptome, Bewusstseinsstörungen) und chronischen (vermehrter Harndrang, verstärktes Durstgefühl, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Nierensteinbildung, Nierenverkalkung, Verkalkung in Geweben außerhalb des Knochens) Folgen auftreten.

Quellen

(1). Hypponen E et al. Intake of vitamin D and risk of type 1 diabetes: a birthcohort study. Lancet 2001;358:1500-1503.

(2).Cannell JJ et al., "Epidemic influenza and vitamin D", Epidemiol Infect. 2006 Dec;134(6):1129-40. (Grippe-Epidemie und Vitamin D)

(3). Di Rosa M et al., "Vitamin D status is associated with disease activity among rheumatology outpatients", Crit Rev Oncol Hematol. 2013 Aug 10. pii: S1040-8428(13)00167-4. (Vitamin D3 Mangel und Darmkrebs)

(4). Vermeer C, Shearer MJ, Zittermann A et al. Beyond deficiency: potential benefits of increased intakes of vitamin K for bone and vascular health. Eur J Nutr. 2004;43(6):325-35.

(5). Cranenburg EC, Schurgers LJ, Vermeer C. Vitamin K: the coagulation vitamin that became omnipotent. Thromb Haemost. 2007;98(1):120-5.

(6). Schurgers LJ, Spronk HM, Soute BA et al. Regression of warfarin-induced medial elastocalcinosis by high intake of vitamin K in rats. Blood. 2007;109(7):2823-31.

(7). Dietary phylloquinone intake and risk of type 2 diabetes in elderly subjects at high risk of cardiovascular disease; Núria Ibarrola-Jurado, Jordi Salas-Salvadó, Miguel A Martínez-González, and Mònica Bulló

(8). Gastroenterol Hepatol. 2010 Apr;25(4):738-44

(9). Diabetes Care. 2010 Apr 27. [Epub ahead of print]

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