Schungit – der Stein der Lebensenergie

Schungit (auch Shungit genannt) ist ein in der Natur nur an wenigen Orten (vor allem in Russland) vorkommendes schwarzes Gestein, das hauptsächlich aus Kohlenstoff besteht und je nach Kohlenstoffgehalt für unterschiedliche Zwecke verwendet werden kann.

In der molekularen Struktur von Schungit befinden sich kugelförmig angeordnete Kohlenstoffverbindungen (bestehend aus mehreren Fünf- und Sechsecken), die sehr selten in der Natur vorkommenden Fullerene C60 und C70.

Fullerene haben die Eigenschaft freie Radikale aufzunehmen, ohne dabei Ihre molekulare Struktur zu verlieren. Dadurch können Sie den Stoffwechsel normalisieren und die Enzymaktivität in biologischen Systemen erhöhen. Außerdem regen Sie die Regenerationsfähigkeit des Gewebes an, können die Widerstandsfähigkeit der Körperzellen steigern sowie entzündungshemmend und entgiftend wirken. Eine besondere Eigenschaft des Schungits ist seine Fähigkeit, Strom zu leiten, denn er hat im Gegensatz zu vielen anderen Steinen einen geringen elektrischen Widerstand.

Nutzung von Schungit bei Elektrosmog:

In mehreren Untersuchungen zu Schungit wurde gezeigt, wie effektiv es gegen die schädliche Wirkung elektrischer und elektromagnetischer Pulswellen sein kann, die von elektrischen Haushaltsgeräten, Mobiltelefonen, WLAN-Geräten ausgehen. Damit besteht die Möglichkeit, die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung mithilfe von Schungit zu reduzieren. Je größer der Raum ist, umso größer muss der Schungit-Stein sein, auch die unterschiedlichen Formen, zu denen Schungit verarbeitet wurde, beeinflussen sowohl die Wirkung als auch den Wirkungskreis.

Schungit-Ei: Die Eiform ist eine besondere Form, welche die menschliche geistige Erwachung symbolisiert. In der russischen Tradition und im russischen Märchen hat das Ei einen besonderen Platz, als Schlüssel zur Erleuchtung. Die Eiform symbolisiert Geborgenheit, Freiheit, Neuanfang und Ganzheit.

Schungit-Amulett: Am Körper getragen soll das Schungit-Amulett das erste Chakra (Wurzelchakra) stimulieren. Diese Methode erlaubt unserem bioenergetischen System die schädlichen Interferenzen kontinuierlich zu korrigieren. Zusätzlich wird dieser Effekt durch die Blume des Lebens (als Lasergravur) verstärkt. Der Blume des Lebens wird eine Energie bringende, harmonisierende und schützende Wirkung nachgesagt. Da sie selbst als Symbol der kosmischen Ordnung gesehen wird, soll sie für einen harmonischeren Energiefluss sorgen.

Schungit-Wasser Aufbereitung: Für die Trinkwasser -Aufbereitung wird der Edelschungit mit einem hohen Gehalt an Kohlenstoff benötigt. Für die Herstellung von 1 Liter Schungit-Wasser werden ca. 25 g Edel-Schungit benötigt. Diese werden zunächst unter fließendem Wasser gereinigt. Danach in eine Karaffe aus Glas oder Ton legen und mit Wasser befüllen. Wenn dieses mit ungereinigtem Leitungswasser befüllt wird, braucht es ca. 24 Stunden, um das Wasser zu reinigen und neu zu informieren.

Das Schungit-Wasser unterstützt die Entsäuerung, Reinigung und Regeneration des Körpers. Es verhilft dem Organismus und jeder Zelle wieder in ihren Normalzustand zu gelangen. Edelschungit-Wasser kann auch zum Kochen oder für die Zubereitung von Tee verwendet werden.

 

 

 

 

 

Wichtige wissenschaftliche Studien zum Schungit Auswahl relevanter akademischer Publikationen

 

[1] N.V. Butakovsky, L.M. Timofeyev, Erfahrungen mit Schungit für medizinische Zwecke im Sanatorium “Weiße Quellen”, Russische Akademie d. Wissenschaften, 1. russlandweite Konferenz “Schungit und die Gesundheit von Menschen”, Petrozavodsk, 2007, Abschlussdokument, 4-6

 

[2] S.V. Shirinkin: Anwendung des Schungits zur Behandlung von Bronchialobstruktion im Sanatorium “Krasiwa” in Belgorod, Russische Akademie d. Wissenschaften, 1. russlandweite Konferenz “Schungit und die Gesundheit von Menschen”, Petrozavodsk, 2007, Abschlussdokument, 18-21

 

[3] V.A. Khromushin, T.V. Tchesnova, V.V. Platonov, A.A. Khadartsev, S.S. Kireev: Der Schungit als natürliche Nanotechnologie, Medizinisches Institut d. Univ. Tula, Bulletin neuer medizinischer Technologien, 2014, 01

 

[4] E.V. Belykh, O.N. Borisova, A.A. Nesmeyanov, N.A. Fudin: Die Auswirkungen des Schungits auf somatoforme Störungen bei Sportlern, Bulletin neuer medizinischer Technologien, 2015, No. 1, 26.3.2015

 

[5] T.S. Volkov, S.V. Shirinkin, A.A. Shaposhnikov: Überblick über die Mechanismen der Einflüsse hydrierter Fullerene auf biologische Systeme, Staatliche Universität Petrozavodsk, Russland Wissenschaftliche Nachrichten, Naturwissenschaftliche Reihe, 2011, 21(116), Ausgabe 17, 64-70

 

[6] S.V. Shirinkin: Medizinische Nanotechnologie – Natürliche Fullerene für Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit, Staatliche Universität Petrozavodsk, Russland Welt der Psychologie, 2007, Vol. 3, Ausgabe 51, 170-174

 

[7] A.M. Tremasova, F.G. Akhmetov, V.P. Korostyleva: Der Einfluss des Schungits auf das Immunsystem von Kälbern, Bundeszentrale für Toxikologie und Strahlenschutz bei Tieren Russ. tierärztliches Journal f. Hygiene und Ökologie, No. 2(6), 2011, 97-98

 

[8] A.M. Tremasova, S.O. Beletsky, A.A. Ivanov: Anwendung von Sorptionsmitteln bei der Aufzucht von Jungvögeln, Bundeszentrale für Toxikologie und Strahlenschutz bei Tieren Zeitschrift “Hühner und Hühnerprodukte”, 2012, No. 3, 17-18

 

[9] L. Melnyk, T. Sheiko: Adsorption von Ammoniak-Stickstoff aus Wasser und Nitrat-Ionen aus Gemüsesäften durch Schungit, Staatliche Univ. f. Lebensmitteltechnologie, Kiev 4. Int. Konferenz über Kohlenstoff i.d. Energiespeicherung, 25.-29. Sept. 2011, – Vishi, 2011, pp.145

 

[10] L. Melnik, S. Matko, O. Shevchenko: Die Erforschung der mikrobiologischen Parameter von mit Schungit behandeltem Apfelsaft, Staatliche Univ. f. Lebensmitteltechnologie, Kiev 2. Nord- und Osteurop. Kongress über Lebensmittel, NEEFood, Kiev, 2013, 26.-29.5.2013, p. 257

 

[11] L. Melnik, N. Tkachuk, Z. Melnik: Die Erforschung der antiseptischen Eigenschaften von Schungit bei der Herstellung von Rote-Rüben-Saft, Staatl. Univ. f. Lebensmitteltechnologie, Kiev, Mod. Technologien in der Lebensmittelindustrie: Int. Konf., Chisinau, 2012, Vol 1., 423-426

 

[12] L. Melnyk, A. Stroy, T. Sheiko: Adsorptions-Reinigung von Rote-Rüben-Saft von Schwermetallionen durch Schungit, Staatliche Univ. f. Lebensmitteltechnologie, Kiev NUFT, 2012

 

[13] I.V. Konyukhov: Perspektiven für Fulleren-haltige Rohstoffe in der Medizin und pharmazeutischen Praxis, Nationale Pharmazeutische Universität, Kharkov, Ukraine Annalen des Mechnikov-Instituts, No. 1, 2010, 10-14

 

[14] N.N. Roshkova: Änderung der Eigenschaften des Schungits durch Wechselwirkung mit Wasser, Russische Akademie d. Wissenschaften, 1. russlandweite Konferenz “Schungit und die Gesundheit von Menschen”, Petrozavodsk, 2007, Abschlussdokument, 7-10

 

[15] E.F. Sheka, N.N. Roshkova: Schungit als die natürliche Speisekammer von reduziertem Graphenoxid im Nanometer-Bereich, Physikinstitut d. Univ. Moskau, Geologie-Institut d. karel. Forschungszentr., Petrozavodsk, Int. Journal Intelligenter- und Nanomaterialien, 2014, 5:1, 1-16

 

[16] A S. Osipov, V. Reznikov, E.Osipov, Yu. Shestakov: Die supramolekulare Selbstorganisation von Kohlenstoffstrukturen aus Schungit-Felsen nur mit Verwendung von Wasser NSTI-Nanotech 2005, ISBN 0-9767985-0-6, Vol. 1, 2005, 793-796

 

[17] G. Andrievsky, I. Burenin: Über die medizinische und präventive Wirksamkeit von kleinen Dosen von hydrierten C60-Fullerenen bei Krebserkrankungen Chemistry Preprint Archive, 6: 53–68; Elsevier: Amsterdam, 2004

 

[18] G. Andrievsky, I. Burenin: Hydrierte C60-Fullerene als vielseitige Bio-Antioxidantien, die in biologischen Systemen auf “intelligente” Weise Freie-Radikal-Prozesses regulieren Abstracts of Papers, Nanofair Conference, St. Gallen, Switzerland, Sept 14–16, 2004, #261

 

[19] G. Andrievsky, A. Roslyakov, V. Klochkov: Molekular-Kolloide Systeme von Fullerenen in Wasser als Prototypen einer neuen Klasse von Arzneimitteln, Abstracts of Papers, The Electrochemical Society Interface of the 195th ECS Meeting, Seattle, USA, May 2–6, 1999, #689

 

[20] G. Andrievsky, V. Klochkov, E. Karyakina, N. Mchedlov-Petrossyan: Studien an wässrigen kolloidalen Lösungen von C60-Fullerenen mit Elektronen-Mikroskopie Chem. Phys. Lett., 1999, 300: 392–396