Einflussfaktoren auf unsere Mundhygiene

Stress, Überlastung, Kummer, Depression, Suchterkrankungen, Essstörungen, falsche Ernährung, Vererbung, Burning-Mouth-Syndrom, nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus), Parodontose … die Liste der negativen Einflussfaktoren auf unsere Zähne und Mundhygiene ist lang. Auch ein geringes Immunsystem beeinträchtigt die Zusammensetzung des Speichels, so dass sich Bakterien im Mundraum leichter ausbreiten können.

Ein biologisch orientierter Zahnarzt sieht durch die Verbindung des Meridiansystems die Verbindung von Mund und Zähne mit anderen Teilen des Körpers. Ein kranker Zahn kann daher zu einer organischen Störung beitragen. Umgekehrt kann ein Problem in einem anderen Teil des Körpers Probleme mit den Zähnen verursachen. Der biologische Arzt Dr. Thomas Rau, Paracelsus Klink Schweiz, zeigte hierzu auf, dass fast alle seine Brustkrebs-Patientinnen einen wurzelbehandelten vorderen oder hinteren Backenzahn haben[i].

 

 

Nach Martel[i] spiegelt je nachdem, welcher Zahn betroffen ist, dies einen bestimmten Aspekt der Persönlichkeit oder des Lebens, der abgelehnt oder verweigert wird wieder. Für Tepperwein[ii] ist das gesunde Zahnfleisch das Fundament für Lebenshalt und Stabilität sowie die Zähne das Symbol für Lebenskraft, Energie, Aktivität und des Zupackens. Diese die Mundhygiene belastenden biologischen und psychologischen Aspekte können durch verschiedene ganzheitliche Therapiemaßnahmen bearbeitet werden. Insbesondere die Hygiene der Psyche und Seele sollte neben dem Zähneputzen in unseren Fokus rücken.

Aber auch das tägliche Zähneputzen und hier insbesondere die damit von außen zugeführten Stoffe (z.B. durch Zahnpasta) sollten sorgsam betrachtet werden. So betont z.B. auch die GAÄD (Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland e.V.), dass die Gefahr der Fluoridüberdosierung heute mehr denn je besteht, weil es inzwischen ein extremes Überangebot an künstlichen Fluoridquellen gibt: Zahncremes, Mundspüllösungen, Zahnseide, Zahnstocher, Zahnlacke, Speisesalz, Erfrischungsgetränke, Füllungsmaterialien und in manchen Gegenden dieser Erde mit Fluoriden angereichertes Trinkwasser.

Daneben zeigt eine 2001 veröffentlichte Studie[iii], dass der Fluoridkonsum an sich mit einer schnellen Verkalkung der Zirbeldrüse im Gehirn einhergeht. In dieser Studie wurde in 11 sezierten menschlichen Gehirnen die Zirbeldrüse untersucht: "Es gab eine positive Korrelation zwischen Pineal F [Luoride] und Pineal Ca [lcium] (r = 0,73, p <0,02), aber keine Korrelation zwischen Zirbeldrüse F und Knochen F. Im Alter hat die Zirbeldrüse leicht F und seine akkumuliert F / Ca-Verhältnis ist höher als Knochen. "

Daher ist es für die Erwägung einer Zahnfluoridierung grundsätzlich unabdingbar, eine Fluoridanamnese durchzuführen (d.h. eine sorgfältige Überprüfung sämtlicher möglicher Fluoridquellen, die sich im praktischen Leben allerdings sehr schwierig gestaltet). Was das Trinkwasser betrifft, ist der aktuelle Fluoridgehalt bei den städtischen Wasserversorgungsunternehmen zu erfragen.

Vor der Nutzung von Zahncremes solltet man stehts die Inhaltsstoffe genau checken und darauf achten, dass keine nach aktuellem Wissenschaftsstand gesundheitsbeeinträchtigenden Stoffe Verwendung finden. Das ENKI Institut empfiehlt hier insbesondere die Meidung von Natriumlaurylsulfat (ein anionisches Tensid), Parabene, Triclosan und Polyethylenglykol (kurz PEG) und statt chemischen Produkten naturkosmetische vegane Zahncreme zu nutzen.

 

Schon beim ersten Putzen wird man den Unterschied merken, denn naturkosmetische Zahncreme schäumt aufgrund des Verzichtes von Tenside wie Natriumlaurylsulfat im Mund wenig auf. Auch auf Putzkörper aus Mikroplastik wird verzichtet und stattdessen werden Naturprodukte, wie z.B. Zeolith genutzt.

Die meisten Natur-Zahncremes enthalten zudem ausgewählte Kräuter wie Salbei, Hamamelis, Kamille oder Myrrhe, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Natürliche ätherische Öle sorgen für Frische und angenehmen Geschmack.

Mit einer Formel aus wohltuenden Leitwirkstoffen wie Bio-Salbeiextrakten und Bio-Grüntee-Extrakten reinigen z.B. Zahncremes von SANTE besonders gründlich und schonend. Die rein natürlichen Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend und fördern die natürliche Wundheilung im Mundraum. Die SANTE Zahncreme pflegen schonend ohne Fluorid und bilden einen natürlichen Schutzmantel um den Zahn, so dass diese auch für dein Einsatz bei schmerzempfindlichen Zähnen geeignet ist. Zahnfleisch und Zähne werden mit mineralischen Putzkörpern behandelt ohne den Zahnschmelz anzugreifen.

Auch die innovative vegane Natur-Zahnpflegeserie von Ben&Anna verwendet ausgesuchte und hochwertige Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs. Die Abfüllung erfolgt auch noch umweltbewusst im recyclebaren Glastiegel. Besonders effektiv gegen Verfärbungen bietet diese Zahnpflegeserie eine Creme mit natürlicher Aktivkohle an.

Eine neue Generation der Mund- und Zahnpflege aus der Apotheke unserer Natur ist die Zahnpflege DENTURA Med Sensitiv. Hier wird die entzündungshemmende und sanfte Wirkung von Klinoptilolith-Zeolith (MANC®) mit wertvollen Ölen, Vitaminen und Mineralien kombiniert.

 

[1] http://semmelweis.de/pdf/86_rau_mammacarcinom.pdf (SANUM-Therapie-Tagung 2008)

[1] Jacques Martel, Mein Köper – Barometer der Seele, VAK Verlag

[1] Kurt Tepperwein, Die Botschaft Deines Körpers – Die Sprache der Organe, mvg Verlag

[1] http://news-for-friends.de/studie-zeigt-fluorid-verwandelt-die-zirbeldruese-zu-stein/