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Faktoren die den Nährstoffbedarf beeinflussen

Es kommt nicht nur darauf an, wie viel man von den Nährstoffen zu sich nimmt und ob die Aufnahme ausreicht, sondern auch wie der Körper sie verarbeitet.

Dazu ist es notwendig dass die Nährstoffe zu richtigen Zeit in ausreichen der Menge am richtigen Ort vorhanden sind. Dazu ist eine regelmäßige tägliche Nährstoffversorgung notwendig.
In der Schulmedizin werden bereits einige Nährstoffe häufig eingesetzt:
- Eisen zur Behandlung von Anämien
- Calcium bei Osteoporose
- Magnesium bei Krämpfen, Präeklampsie und Migräne
- Zink bei Infektanfälligkeit
- Vitamin D3 bei Osteoporose
- Vitamin K2 zur Blutgerinnung
- B-Vitamine bei Nervenerkrankungen und erhöhten Blutfettwerten

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Folgen chronischer Belastungen durch Schwermetalle

Die meisten Schwermetalle haben eine giftige Wirkung.

Einige Metalle sind zusammen mit anderen Spurenelementen, in kleinsten Mengen für den Körper lebensnotwendig: Die sogenannten essentiellen Spurenelemente Kupfer, Molybdän, Eisen, Iod, Mangan, Selen, Chrom, Vanadium und Zink.
Der Mensch ist für die Zufuhr dieser essentiellen Mikronährstoffe vom ausreichenden Mikro-Nährstoffgehalt seiner Lebensmittel abhängig. Nur bei ausreichender Zufuhr kann er der ansteigenden Schadstoffbelastung seiner Umgebung entgegenwirken (Abb. 1).

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Ermittlung des Oxidativen Stresses durch die komplexe Serum-Redoxdifferenz-Provokations-Analyse (RSA)

Die Serum-Redoxdifferenz-Provokations-Analyse (RSA) ist zurzeit die effektivs-te Methode zur Bestimmung des oxidativen Stresses, der für das Entstehen von vor allem chronischen Krankheiten, wie z. B. Allergien, Rheuma, Herzinfarkt und Krebs, verantwortlich gemacht wird. So macht die Redox-Analyse nicht nur bei schon bestehender Krankheit Sinn, sondern ist ein exzellentes, diagnosti-sches Mittel zur Vorbeugung von Krankheiten.

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Die häufigsten krankheitsbedingten Todesursachen in Deutschland

2013 kamen mit knapp 40 % die meisten Menschen in Deutschland aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu Tode (siehe Abb. 1 Todesursachen in Diagnosegruppen ICD-10). An zweiter Stelle standen die Krebserkrankungen mit knapp 26 %. Krankheiten des Atmungssystems machten gut 7 % aus, gefolgt von Krankheiten des Verdauungssystems. Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen machten mit 4 % die fünfthöchste Todesursache aus. Verletzungen, Vergiftungen und andere äußerliche Ursachen folgten mit knapp unter 4 %.

Bei Vergiftungen handelt es sich um akute Vergiftungen. Chronische Vergiftungen durch Umweltgifte, wie Insektizide, Pestizide, Abgas-Schadstoffe, Schwermetalle und die davon ausgelösten Krankheiten sind dabei nicht berücksichtigt. An siebter Stelle folgten endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten mit 3,5 %. Krankheiten des Nervensystems lagen mit knapp 3 % an achter Stelle.

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Nährstoffmangel in Deutschland

Der Ergebnisbericht der Nationalen Verzehrstudie II des Max Rubner-Instituts, des Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel aus dem Jahr 2008 deckt einen hohen Vitaminmangel in der deutschen Bevölkerung auf! (Abb. 1) 90 % der deutschen Bevölkerung aller Altersklassen leiden unter einem Vitamin D Mangel, 80 % an Folsäuremangel, 75 % der Frauen im gebärfähigen Alter weisen Eisenmangel auf. Bei 70 % der Bevölkerung ist der Jodspiegel zu niedrig und bei 50 % liegt Vitamin E-Mangel vor. Selbst Vitamin C Mangel ist noch bei 30 % der Bevölkerung verbreitet. (1)

Zusätzlich besteht ab dem 40. Lebensjahr in der Bevölkerung ein Q10-Mangel von 92 %. Mineralien, die den wesentlichen Teil zur Zellstromerzeugung und damit zur Gesundheit stellen, werden nur zu etwa 4 % aufgenommen.

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