Was bedeutet ENKI? Wer sind wir, was bieten wir und was treibt uns an? Die Uridee für die Namensgebung unseres Instituts für Energiemedizinische Kosmophysikalische Informationsmedizin gründet auf einem Mythos – der Geschichte des ENKI, sumerischer Urgott und Menschenfreund. Zudem war ENKI der erste Arzt und Raumfahrer. Auch der ENKI-Urfisch setzt einen geheimnisvollen Akzent. Behandlungs- und Forschungserkenntnisse des ENKI-Konzepts beziehen sich nicht auf die Symptomebene, sondern erklären die Ursachen für eine Erkrankung und wie man den Körper in die gesunde Regulation, über eine Einleitung der Selbstheilung, zurückführt. Damit kann das ENKI-Institut in Zusammenarbeit mit der INAKARB (INTERNATIONALE AKADEMIE FÜR REGULATIONSMEDIZIN UND BEWUSSTSEINSFORSCHUNG) nicht nur auf sensationelle Erfolge bei chronischen Erkrankungen verweisen, sondern auch in der Prävention und Steigerung der Leistungsfähigkeit, wie zuvor aus der Raumfahrtmedizin erforscht.

Das breit gefächerte Angebot des ENKI-Instituts an verschiedenen Therapie-Systemen und Spezialpräparaten zur Nahrungsergänzung basiert auf medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Bereich der Weltraummedizin: Die von unserem wissenschaftlichen Berater Prof.* Enrico Edinger und vielen weiteren renommierten Wissenschaftlern ermittelten Forschungsergebnisse der mit der Untersuchung und des ENKI-Produktportfolios beauftragten Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung, INAKARB GMBH in Rolandseck trugen zu kontinuierlichem Aufbau und zur stetigen Weiterentwicklung des ENKI-Sortiments entscheidend bei. Wesentliche Erkenntnisse zur Wirksamkeit der Nahrungsergänzungspräparate aus dem Portfolio des ENKI-Instituts konnten dabei auch aus der medizinischen Raumfahrtforschung im Rahmen des spektakulären Mars-500-Projekts, eines Forschungsprojekts zur Vorbereitung von Marsmissionen, gewonnen werden.

ENKI - Institut - Dr. med. Michael Kucera
Dr. med. Michael Kucera

Wissenschaftlern der russischen Raumfahrtmission und der geheimen U-Boot-Forschung ist es in den 1980er Jahren gelungen, die für die Zellreparatur des Körpers notwendige mitochondriale Energie von mehr als 40 % (ATP) auch schon auf Grund der Wahl der zum richtigen Zeitpunkt in den richtigen Menschen gegebenen Vitalstoffkomplexen aufzubauen. Das bedeutet erst durch die physiologische und biochemische Energetik besteht überhaupt erst ein ausreichender Transport von Nahrungsergänzungsmitteln in den Darm. Schlüsselpositionen haben hier vor allem Carnosin, Q10, Bioflavonoiden und spezifische Antioxidantien.

Es reicht nicht aus, im Übermaß produzierte überschüssige Sauerstoffradikale abzufangen, die unseren Alters- und Krankheitsprozess stark beschleunigen würden, wir benötigen ein Maß in den Dingen, da ein zu starkes Abfangen von Sauerstoff- und Stickstoff-Radikalen das Immunsystem lähmen und zur Produktion von Tumorzellen führen würde. Um das richtige Maß und den richtigen Zeitpunkt zu ermitteln, war die Forschungsarbeit von Dr. Med. Michael Kucera, der im Rahmen des Zentrums für zellbiologische Regulationsmedizin zusammen mit Prof. Dr. Med. Roman M. Baevsky, die biochemische Raumfahrtmedizin fast 30 Jahre begleitet hat, entscheidend.

ENKI - Institut - Professoren

Gründungsmitglieder der Akademie für Regulationsmedizin 2005: v.l.n.r. Prof. Baevsky, Leiter der Weltraumbehörde und Zentrum für Biologische Probleme, Moskau; Prof. Zagriadski, Erfinder Prognos, Chef der internationalen Interakad. Union Moskau; Prof. Hecht, mehrfach für den Nobelpreis nominiert, größter noch lebender Biorhythmusforscher, Berlin; Prof* E. Edinger, Prof. Werner, Chef der Gesellschaft für Energiemedizinische Systeme, Berlin; Prof. Trofimov Scientific Center of Clinical and experimental Medicine, SB RAMS Novosibirsk, Russia, Novosibirsk; Prof. Banzer, Dekan der Universitätsklinik Frankfurt/Main, Chef der Sportmmedizinischen Abteilung FFM.

Als Folge seiner außerordentlichen wissenschaftlichen Leistungen und Erfahrungen im Bereich der Regulationsmedizin erhielt Prof.* Enrico Edinger zusammen mit der Sportmedizinischen Abteilung der Universität Frankfurt am Main und dem emeritierten weltberühmten Schlafforscher und Neurophysiologen, Prof. Dr. Dr. Karl Hecht von der Obersten Medizinischen Weltraumbehörde Russlands den Auftrag zur wissenschaftlichen Begleitung des viel beachteten Marsprojektes „Mars 500“. Resultat bis heute sind viele weitere herausragende Behandlungserfolge im Bereich der mitochondrialen Medizin (Energiemedizin und Regulationsmedizin). Nominiert vom Staatsforschungsinstitut der russischen Föderation, Zentrum für biologisch-medizinische Probleme, unter Leitung von Prof. Dr. Med. Roman M. Baevsky , sammelte das am Langzeitprojekt „Mars 500“ teilnehmende Team um Prof.* Enrico Edinger überaus wertvolle Erfahrungen im Bereich der Energiemedizin und Regulationsmedizin. Es erbrachte wissenschaftlich nachgewiesene Belege über die Wirksamkeit der technischen ENKI-Therapiesysteme für die verschiedensten Therapie-Anwendungen wie auch über die Wirksamkeit der Spezialpräparate aus dem Bereich der Nahrungsergänzungsmittel des ENKI-Sortiments.

Eine akribische biophysikalische Recherche erbrachte die konsekutive Notwendigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln, die derzeit zum ENKI-Angebot zählen. Hierzu notwendig sind auch regulationsmedizinische Auswertungen beispielsweise von: Herzfrequenzanalyse, Amsat oder auch EMG-MEDEC-Biograph, Laboruntersuchungen bezüglich der Stickstoff- und Sauerstoffmetrik nach Prof. Greilberger der Universität Graz, sowie individueller Messergebnisse weiterer verschiedener Messsysteme, die auch im Mars-500-Projekt zur praktischen Anwendung kamen. Zudem wurden die Forschungsergebnisse mit speziellen Laboruntersuchungen wie die in der Universität Rostock entwickelte RSA (Redoxserum-Analyse) überprüft.

Prämisse des ENKI-Instituts ist eine ganzheitliche Sicht auf die individuell auf den Menschen dezidiert angepasste Behandlungsmethodik bei Betrachtung aller Aspekte des Menschen – beginnend stets mit der den weiteren Genesungsverlauf initialisierenden Grundregulation des Patienten, einer in der Weltraummedizin bewährten Therapiemethode. Hierbei wird über die Gabe der Schlüsselpräparate Q10, Omega 3, Carnosin sowie Bioflavonoide Vitamin C + E, einem hoch dosierten Mineral- und Vitaminpräparat, die Nebenniere energetisch zur Herstellung des dringend benötigten Adrenalin versorgt, um die gewünschte Grundregulation zu erreichen:

Um die angestrebten ganzheitlichen Behandlungsziele auch nach regulärer Beendigung der erhöhten Einnahmephase von Nahrungsergänzungsmittel bzw. eventuellen stationären oder durchgeführten Ferntherapien zu erhalten, insbesondere auch im häuslichen respektive arbeitstechnischen Umfeld des Patienten, bedient sich das ENKI-Institut zusätzlicher, spezieller quantentechnischer Hilfsgeräte, die ebenso im eigenen Produktportfolio zu finden sind, wie eine breite Palette an qualitativ hochwertigen Spezial-Nahrungsergänzungsmitteln zur unterstützenden Begleitung von ärztlich-therapeutischen Behandlungen der verschiedensten Krankheitsbilder.

Um eine individuelle Einstellung auf Nahrungsergänzungsmittel oder technische Systeme ermöglichen zu können, halten wir eine Durchführung von diagnostischen Messungen auf Dauer unumgänglich.

Messungen sind auf Anfrage möglich.

Hier kann unterschieden werden zwischen Messungen die lokal vor Ort durchgeführt werden, oder Messungen, die sogar über die Ferne nach den verschiedenen gut nachgewiesenen Quantenverschränkungsgesetzen möglich ist.

Auf Wunsch organisiert das ENKI-Institut zur individuellen Einstellung des Patienten entsprechende Messungen, auf deren Grundlage sich eine exakte, individuelle regulationsmedizinische und laborchemische biophysikalische Diagnose treffen lässt mit Bedarfsanalyse für die Zusammenstellung und Dosierung der benötigten Nahrungsergänzungsmittel. Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Sie!

 

* Prof.* Dr. Nauk* Dr. med. Enrico Edinger, *VEKK Moskau