ENKI - Institut - Philosophie

Im Vordergrund der Philosophie des ENKI-Instituts steht die ganzheitliche Betrachtung aller für ein vitales Leben relevanter Aspekte des Menschen. Es wird dementsprechend eine auf den Patienten abgestimmte, ganzheitliche Therapie angeboten, die eine individuelle Anpassung an die genetischen, psychischen und physischen Bedingungen beinhaltet. Die Grundlage bildet die wissenschaftliche Forschungsarbeit und die Erkenntnisse aus der Weltraummedizin: Diese macht sich das ENKI-Institut zunutze, als Auftraggeber der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung, Inakarb GmbH in Rolandseck.

In einer einzigartigen Synthese aus energetischen, quanten- und raumfahrtmedizinischen Regulationstherapien, die um mentale, wissenschaftlich austarierte Heiltechniken und die Gabe spezifischer Nahrungsergänzungsmittel ergänzt werden, lassen sich die Regulationsvorgänge des Körpers verändern. In der Praxis können auf dieser Grundlage überragende Behandlungserfolge selbst bei so genannten austherapierten Patienten erzielt werden, und dies bei allen chronischen Erkrankungen. Nachgewiesen ist überdies eine klare Effektivitätssteigerung der Hirnleistung, ein weit überdurchschnittlich rasch greifender Therapieerfolg bei der Behandlung von Burn-out, dem ADS-Syndrom ohne Ritalin (Ritalin kann schnell zur Adaption und Schädigung der Nervenzellen mit parkinsonoiden Veränderungen und Wachstumsstillstand bei Kindern führen!) sowie von Autoimmunerkrankungen wie multipler Sklerose.

In der täglichen Praxis setzt das ENKI-Institut auf fundierte Erfahrungen mit dem energetischen Aufbau von Patienten, deren Immunsystem geschwächt ist, deren physische sowie psychische Leistungsfähigkeit erheblich gemindert ist, oft bis hin zum Burn-out. Die Zufuhr neuer Energie funktioniert hierbei mithilfe der Anwendung der mitochondrialen Medizin – über die Gabe spezieller Präparate zur Nahrungsergänzung wie Q10, Mithochondrial Energy Optimizer, Bioflavonoide, Vitamin C, Omega 3, Canosin: individuell angepasste Hochdosis-Vitamin-Therapien (Antioxidative Wirkung) insbesondere durch spezielle Nahrungsergänzungsverfahren aus der Mitochondrialen Medizin gegen den hoch gesundheitsschädlichen oxidativen Stress.

Als oxidativen Stress bezeichnet die Medizin eine Stoffwechsellage, bei der eine das physiologische Ausmaß überschreitende Menge reaktiver Sauerstoffverbindungen (ROS – reactive oxygen species) gebildet wird respektive vorhanden ist: Diese reaktiven Sauerstoffverbindungen entstehen im Rahmen von Stoffwechselvorgängen der mitochondrialen Elektronentransportkette und Cytrochrom-P450-Oxidasen. Dabei handelt es sich um das Superoxid-Anionenradikal O2-, Wasserstoffperoxid (H2O2) und das Hydroxylradikal OH. Normale Zellen im Organismus halten ihre Fähigkeit, reduzierende oder oxidierende Stoffe zu neutralisieren, aufrecht, indem sie oxidierende beziehungsweise reduzierende Stoffe bevorraten. Ein Ungleichgewicht zwischen diesen Pools, das die normale Reparatur- und Entgiftungsfunktion einer Zelle überfordert und folglich zu einer Schädigung aller zellulären und extrazellulären Makromoleküle führt, wird als oxidativer Stress bezeichnet. In der Praxis extrem effektiv hiergegen wirkendes Rezept ist die hoch dosierte Vitamintherapie: Die jeweilige Dosierungsempfehlung dieser individuell auf das Krankheitsbild des Patienten abgestimmten Gaben spezieller Nahrungsergänzungsmittel richtet sich nach den im Vorfeld vom ENKI-Institut durchgeführten verschiedensten Messungen, darunter Herzfrequenzanalyse, Amsat oder Biograph: Damit lassen sich etwa Rückschlüsse auf die individuelle Stressbelastung ermitteln und es wird analysiert, in welchen Bereichen der Patient ein Defizit an lebenswichtigen Vitalstoffen hat. Nach Auswertung der Ergebnisse wird der ermittelte, spezifische Bedarf über die Verabreichung der passenden Spezial-Nahrungsergänzungsmittel aus dem Portfolio des ENKI-Instituts ausgeglichen.

Hierzu gehört die wissenschaftliche Untersuchung und Fall Analyse ebenso wie die Beobachtung der Anwendung sowie die Durchführung kleinerer und – falls ausreichend finanzielle Unterstützung vorhanden – auch größerer Studien: Diese basieren nicht nur auf empirischen Messungen mit reproduzierbaren, wissenschaftlich anerkannten Testsystemen (Labore, Herzfrequenzanalyse, weitere physikalisch reproduzierbare Systeme) zur Beurteilung von quantenmedizinischen Geräten. Untersucht wird außerdem die Wirkung von Nahrung, Nahrungsergänzung und Vitalstoffen. Um seinen stets höchsten Qualitätsansprüchen nachhaltig zu entsprechen, gehört auch die dezidierte Prüfung anderer technischer Geräte, auch von Fremdherstellern, und die daraufhin erfolgende Erstellung von Qualitätsmerkmalen oder deren Verweigerung bei nicht ausreichenden Effekten oder sogar die Gesundheit gefährdenden Wirkungen zum weiten Aufgabenfeld des ENKI-Instituts. Hier können durchaus auch entsprechende Zertifizierungen erarbeitet werden, die letztlich zu einem anerkannten Markenwert führen.