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Frequenztherapie nach Dr. Rife

Resonanztherapie gegen Pathogene wie Bakterien, Pilze, Einzeller und Viren

So geht es:

  1. Für die Terminvereinbarung nutzen Sie das Formular, mit Angaben Ihrer vollständigen Adresse und Ihres Wunschtermins.
  2. Der Termin wird Ihnen per E-Mail entweder bestätigt oder eine Alternative angeboten. Mit dieser Mail zusammen erhalten Sie Ihren ENKI Gesundheitsfragebogen.
  3. Bitte bringen Sie zum Termin Ihren ausgefüllten ENKI Gesundheitsfragebogen wie auch eine Analyse der zu therapierenden pathogenen Mikroorganismen mit (z.B. durch Blutanalyse oder Stuhlprobe).
  4. Nach der Beratung erhalten Sie Ihre persönliche Auswertung wie auch unsere Vitalstoff- und Therapieempfehlung

 

Was verstehen wir unter Resonanz? Eine ganz bestimmte Schwingung veranlasst einen resonanten Körper zum Mitschwingen. Anschaulich erklärt man Resonanz, mit dem Radiohören: obwohl von den Radiostationen ausgesendete Wellen unaufhörlich ausgesendet werden, werden diese für uns erst hörbar, wenn man sein eigenes Radio in der richtigen Frequenz (Programm) einstellt. Die Frequenztherapie basiert letztendlich auf den theoretischen Grundlagen dieses Resonanzprinzips, dem sämtliche Organismen und somit auch Erreger unterliegen, was therapeutisch von zentraler Bedeutung ist.

Dr. Royal Raymond Rife entwickelte 1933 ein komplexes optisches Mikroskop, mit dem er lebendige Bakterien und Viren beobachtete und deren Verhalten studierte. Er stellte schließlich fest, dass die einzelnen Arten von Mikroben auf ein elektrisches Frequenzfeld reagieren und innerhalb kürzester Zeit sogar selektiv abgetötet, zumindest aber nachhaltig geschwächt werden können. Er bezeichnete dies als Resonanzphänomen zwischen diesen Mikroorganismen und der entsprechenden Wellenlänge bzw. Frequenz („Erregerfrequenz“)

Auf Basis dieser Erkenntnis arbeite der Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife an der Entwicklung eines Gerätes, das die Krankheitserreger mit ihren eigenen Schwingungen zum Absterben bringt bzw. bei der Vermehrung und Entwicklung dieser hindert. Hierbei machten er und andere Wissenschaftler die Entdeckung, dass sich auch zahlreiche chronische Erkrankungen, die eigentlich keiner Infektion zugeordnet werden konnten, wie etwa Allergien oder degenerative Erkrankungen, durch diese Form der Behandlung therapieren ließen.

Dies geschieht ohne Nebenwirkungen, da die übrigen Körperzellen unbeeinflusst bleiben. In weiteren Forschungen wurde festgestellt, dass der menschliche Körper wesentlich anfälliger für Parasiten ist, wenn gleichzeitig eine Schwermetallbelastung besteht. Daher sollte parallel zur Therapie mit dem Frequenzgenerator auch eine Entgiftung stattfinden, um das System dauerhaft zu stabilisieren.

Ein Rife Resonator ist ein elektrotherapeutisches Instrument, das die von Dr. Rife identifizierten Frequenzen erzeugen kann, um eine Vielzahl von Pathogenen, wie Bakterien, Pilze, Einzeller und Viren zu zerstören. Der Patient wird über Hand- und/oder Fußelektroden mit dem Gerät verbunden. Die Auswahl der relevanten Frequenz, die der Eigenschwingung der patientenspezifischen Krankheitserreger entspricht, basiert auf den Ergebnissen einer vorherigen Austestung und/oder einem labordiagnostischen Befund. Es handelt sich dabei um einen ganz schwachen Strom, der kaum wahrnehmbar ist (unter 10milliAmpere). Der Patient selbst erleidet keine Schädigung, da zum einen der Strom zu schwach ist, und zum anderen die menschliche Biostrahlung bei 2.000 bis 10.000 KiloHertz liegt, die der abzutötenden Mikroorganismen aber zwischen 77 und 900 KiloHertz. Jene Frequenzen, die nicht in Resonanz gehen, bleiben wirkungslos.

Wichtige Hinweise:

Die Zeitspanne, die erforderlich ist, um Ergebnisse zu erzielen hängt von der behandelten Erkrankung ab. Eine Anwendung kann zwischen 9 und 78 Minuten dauern. Auch die Häufigkeit der Resonanztherapiesitzungen unterscheidet sich nach Art und Pathogenitätsfaktor der einzelnen pathogenen Mikroorganismen.

Einschränkungen bei der Anwendung:

Von einer Benutzung sollte abgesehen werden, wenn ein Herzschrittmacher getragen wird oder eine Schwangerschaft besteht. Die Elektroden dürfen nicht auf Hautentzündungen sowie auf offenen Wunden genutzt werden.

 

Bei Arthritis und anderen entzündlichen Erkrankungen können Schmerzen und Schwellungen in den ersten drei oder vier Sitzungen vorübergehend zunehmen. Das Immunsystem setzt Histamin frei und verursacht eine Schwellung der Gelenke, wenn zu viele Viren gleichzeitig zerstört werden. Daher empfehlen wir bei solchen Krankheitsbildern eine parallele Unterstützung des Körpers mit Zeolithen (Silizium).

Während der Anwendung:

Es ist empfehlenswert eine ausreichende Menge an Wasser ohne Kohlensäure zur Unterstützung der Entgiftung zu trinken (im Schnitt ca. 8 Gläser über die 24 Stunden verteilt). Des Weiteren sollte eine Schwermetallbelastung ausgeschlossen sein (siehe hierzu ENKI Disconderauswertung).

 

Technische Daten:

  • Programme: 782 vordefinierte Programme und 99 weitere Möglichkeiten
  • Max Ausgang: 33 mA,
  • Ausgang in Volt: 52 V
  • Frequenzspektrum: von 0,4 Hz bis zu 10 kHz, insgesamt 999 Frequenzen
  • Stromflusszeit variiert zw.: 53 mcs und 40 ms max.
  • Wellenform: normale diaphasische Rechteckwelle
  • : 10 bis 40 Grad, bei einer Feuchtigkeit von 30 bis 75 %

 

Rechtliche Hinweise:

Die Frequenztherapie und deren Wirkungen sind wissenschaftlich umstritten und werden von der Schulmedizin nicht anerkannt. Beschriebene Folgen einer Frequenztherapie-Behandlung beruhen ausschließlich auf Erfahrungswissen. Wissenschaftliche Nachweise über die Wirkungen einer Frequenztherapie nach den anerkannten Regeln und Grundsätzen wissenschaftlicher Forschung liegen nicht vor. Der Verlauf einer Frequenztherapie-Behandlung hängt zudem stets von individuellen Faktoren des Patienten ab. Eine konkrete Wirkung kann deshalb nicht zugesichert werden.

Preis Ersttermin 72 €

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