Sitzungen auf der Fern-Infrarot Liege im ENKI Institut

Die Eigenschaften der Fern-Infrarot kurz FIR-Emission hängen von der Teilchengröße, Temperatur und Materialzusammensetzung ab. Die ENKI FIR Kollektion besteht aus einer Biokeramikbeschichtung sowie der Verwebung der Biokeramikfäden im Textil selbst. Die Konzentration der verschiedenen Mineralien und Spurenelemente bestimmen sowohl den biologischen Effekt wie auch die optimale Durchblutung und Sauerstoffversorgung.

 

Was ist FIR-Strahlung?

Fern-Infrarotstrahlung (far infrared, FIR) (λ= 3–100 μm) ist ein Unterbereich des elektromagnetischen Spektrums, der hinsichtlich seiner biologischen Effekte von wissenschaftlichem Interesse ist. Dank des technischen Fortschrittes konnten verschiedene neue Techniken zur Applikation von FIR-Strahlung am menschlichen Körper entwickelt werden. Spezielle Lampen und Saunen, die reine FIR-Strahlung (ohne Anteile von Nahinfrarot- und Mittelinfrarotstrahlung) liefern, sind immer sicherer und effektiver geworden und werden verstärkt für therapeutische Zwecke genutzt. Fasern, die mit FIR-emittierenden Keramik-Nanopartikeln imprägniert und zu Stoffen weiterverarbeitet werden, finden Verwendung als Kleidung oder Verbandsstoffe, die aufgrund der generierten FIR-Strahlung gesundheitliche Vorteile bewirken können.

 

In Bezug auf das gesamte elektromagnetische Strahlungsspektrum deckt das Infrarotstrahlungsband (IR) den Wellenlängenbereich von 750 nm bis 100 μm, einen Frequenzbereich von 400 THz bis 3 THz und einen Photonenenergiebereich von 12,4 MeV bis 1,7 eV ab. Dieser liegt am äußeren Spektrum der roten Wellenlänge (siehe Abbildung 1).

 

 

Abbildung 1. Das Spektrum der elektromagnetischen Strahlung und einige biologische Veränderun-gen kann es induzieren [1].

 

Die Klassifikation der Internationalen Kommission für Beleuchtung (International Commission on Illumination; CIE) hat drei Unterabteilungen für die IR-Strahlung, wie in Tabelle 1 angegeben.

 

Name / Abkürzung

Wellenlänge

Photonenenergie (THz)

Nahes Infrarot / IR-A

0,7 - 1,4 μm (700 - 1400 nm)

215 - 430

Mittleres Infrarot / IR-B

1,4 - 3,0 µm (1400 - 3000 nm)

100 - 215

Farinfrared / IR-C

3,0 - 100 µm (3000 nm - 0,1 mm)

3 - 100

 

Tabelle 1: CIE-Klassifizierung der IR-Strahlung.

 

 

In den IR-Strahlenbändern überträgt nur FIR Energie in der reinen Form von Wärme, die von den Thermorezeptoren in der menschlichen Haut als Strahlungswärme wahrgenommen werden kann. Zum einem wird FIR vom menschlichen Körper absorbiert und zum anderen vom Körper in Form von „Schwarzkörperstrahlung“ emittiert (3 - 50 μm mit einem Spitzenpeak bei 9,4 μm).

 

 

Biologische Effekte von FIR

In der medizinischen Praxis erfordert die FIR-Anwendung sowohl ein Verstehen und Kennen der Wechsel­wirkungen elektromagnetischer Strahlung im FIR-Bereich mit den biologischen Strukturen (ein­schließ­lich Zellen, Zellmembranen, Zellflüssigkeiten - insbesondere Wasser, DNA/Proteine) als auch der all­gemeinen Funktionsweisen der lebenden Systeme. Auf der zellulären Ebene können die zugrunde liegenden biophysikalischen Mechanismen der Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung mit lebenden Zellen in Form von veränderten Zellmembranpotentialen und verändertem mitochondrialem Stoffwechsel gestaltet werden. Die Absorption der FIR-Energie (Photonen mit Quantenenergien von 12,4 MeV - 1,7 eV) erfolgt durch Schwingungsniveaus von Bindungen in den Molekülen. Angesichts der hohen Wasserkonzentration in biologischen Systemen, der Assoziation von Wassermolekülen mit Ionen (Solvatisierungseffekt), den dielektrischen Eigenschaften des Wassers und dem großen Dipolmoment, den dieser Effekt erzeugt, ist dies ein dominanter Faktor für biologische Lösungen.

 

Medizinische Anwendungen von FIR

Die FIR-Wellenlänge ist zu lang, um von den Augen wahrgenommen zu werden, doch der Körper erlebt seine Energie als sanfte Strahlungswärme, die bis zu 1,5 cm unter der Haut eindringen kann. FIR-Energie ist ausreichend, um Rotations- und Schwingungsbewegungen in Bindungen auszuüben, die die Mole­küle (einschließlich der Wassermoleküle) bilden, sowie Resonanzen mit zellulären Frequenzen zu erzeu­gen.

 

Die resultierende epidermale Temperatur ist höher, wenn die Haut mit FIR bestrahlt wird, als wenn ähnliche thermische Lasten von kürzeren Wellenlängen ver­wendet werden. Die verlängerte eryther­mi­sche Reaktion aufgrund der FIR-Exposition wurde als Folge der mit ihr asso­ziierten erhöhten epidermalen Tem­pe­raturen vorgeschlagen, aber FIR-Kon­zentrationen, die keine nachweisbare Haut­erwärmung erzeugen, können eben­falls biologische Wirkungen haben.

FIR-Wärmetherapie fördert die Durchblutung, stärkt die Funktion des Organismus im Körper, rege­neriert Zellen im Körper und verbessert den Stoffwechsel. FIR kann effektiv rheumatoide Arthritis vermindern, Müdigkeit lindern und das Schlafen verbessern. Außerdem zeigte die Therapie gute Effekte im Bereich Abnehmen, Entzündungsreduktion, Schmerztherapie, Virenreduktion und Wundheilung.

Lange haben wir für die Betreuung im ENKI Institut nach der optimalen Konzentration für eine hochwirksame FIR Sitzung von 30 bis 60 Minuten für Menschen mit einer geringen Herzratenvariabilität, hoher Stressbelastung, schlechter Sauerstoffversorgung und Erschöpfung der Regulationssysteme gesucht. Nun haben wir die optimale Menge und Flächenkonzentration von Bor, Turmalin, Germanium gefunden!

Die Absorption der FIR-Energie (Photonen mit Quantenenergien von 12,4 meV-1,7 eV) erfolgt durch das Schwingungsniveau von Bindungen in den Molekülen mit Ionen nach VatanseverF, Hamblin MR. Photonics Lasers Med 2012;4:255–266. Auf der Fern-Infrarot-Liege wird der gesamte Körper in diesen Solvatisierungeffekt gebracht und der mitochondirale Stoffwechsel aktiviert, um den Körper vielfältig bei der Energieproduktion zu unterstützten.

Kosten pro Therapieeinheit in unserem Hause


Therapiezeit 30 min.     30,- €
Therapiezeit 40 min.     40,- €
Therapiezeit 60 min.     50,-€


Für weitere Fragen und Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 


Sitzung ENKI Fern-Infrarot Liege

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