Aurora Hologramm

 

Was ist kosmisches Wetter und welche Einflüsse hat es auf unsere Gesundheit?

Die Sonne stößt ununterbrochen in unter­schied­licher Menge Plasma, welches aus Atom­kernen, Protonen und Elektronen besteht, ab. Diese mega­ionisierten Teilchen werden vom Erd­magnetfeld abgefangen und stehen mit Ihnen in Wechsel­wir­kung. Dies führt zu magnetischen Stür­men, welche wir mit bloßem Auge sehen kön­nen: Die Polar­lichter „Aurora borealis“ und „Au­rora australis“ (Nord- und Südlichter).

Im Durch­schnitt finden alle 11 Jahre besonders starke Son­nen­erup­tionen statt, die den Menschen bereits im Mutter­leib be­einflussen, und sich natürlich in dessen Anfälligkeit für kosmische Veränderungen bemerkbar machen.

Diese magnetischen Stürme sorgen bei einigen Menschen jedoch für Probleme wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, kognitive Einbußen, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen. Viele sind sich jedoch des Einflusses der Sonne auf die Gesundheit, abgesehen vom „Sonnenscheinfaktor“, nicht bewusst. In den verschiedenen Entwicklungsperioden des Embryos sind während der Ausbildung der unter­schiedlichen Organstrukturen (ZNS, Augen, Herz etc.) diese besonders anfällig und können leicht durch äußere Einflüsse wie Alkohol, Tabakrauch und kosmisches Wetter (Mondphasen, Sonnenstürme, Veränderungen im Magnetfeld) beeinflusst werden. Diese Belastung wird häufig erst im späteren Lebens­alter wahrgenommen.

 

Wie kann man sich vor diesen Einflüssen schützen?

Dass Informationen durch Wasser auf den Körper übertragen werden, ist mittlerweile bereits vielen Menschen bekannt. Das holographische Siegel „Aurora“ überträgt Informationen aus den Polarregionen oberhalb vom 73. Grad nördlicher Breite direkt auf Ihr Trinkwasser. Das Eis, also hauptsächlich Gletscherwasser, welches aus einer Region ohne Verunreinigung (elektro­mag­netisch, chemisch und noosphärisch) stammt, ent­hält besonders positive Eigenschaften, die sich mit Studien und 

Untersuchungsergebnissen belegen lassen.

Das durch Sonnenstürme freigesetzte Plasma verursacht Entropie, also Unord­nung im Körperwasser und wird durch das „Aurora“ informierte Wasser wieder in Negentropie, also in Ordnung gebracht.

 

Anwendung

Das Aurora-Siegel wird am unteren Drittel eines transparenten Wasser­behälters (am besten BPA-freies Plastik, keine Glasflasche) befestigt und bildet eine fokussierende Lichtreflexionsoberfläche. Dadurch wird der Wassercluster direkt angeregt.

Die Lichtexposition sollte bei der ersten Benutzung etwa 8-16 Stunden (je nach Wassermenge, 1-2 Liter) betragen, bevor das Wasser genutzt wird. Das Wasser sollte möglichst kohlensäurefrei sein. Bitte achten Sie auch darauf, dass der Behälter nicht in der prallen Sonne steht.

Nach der Belichtung wird das Wasser durchgemischt und kann bis zur Oberkante des Hologramms ge­nutzt werden, z. B. als Trinkwasser. Die therapeutisch optimale Menge beträgt 150-300 ml pro Tag. Nun kann der Wasserbehälter erneut aufgefüllt und belichtet werden. Die Belichtungszeit kann nun auf 5-10 Stunden (1-2 Liter) verkürzt werden, da etwa 1/3 des Wassers bereits energetisiert ist. Nun haben Sie stets Zugang zu positivem Licht-angeregtem Wasser – für Ihre Gesundheit!

Abbildung lt. Studie A. Trofimov et al.

Helioprotektiver Effekt des Trinkwassers,

welches mit Aurora-Hologramm bearbeitet wurde;

Institut für kosmische Anthropologie ISRICA, Novosibirsk;

MNIIKA, Bulgarien; 09/2013

Durch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen und Studien konnten folgende gesund­heits­förderliche Effekte des Aurora-Hologramms festgestellt werden (siehe auch Studienergebnisse weiter unten):

  • Holographisches Wasser reduziert die direkte Korrelation zwischen der Endothelfunktion und den helio­physikalischen Faktoren.
  • Wasser wirkt auf das Herz-Kreislauf-System so, dass die Herz-Kreislauf-Parameter (systolischer Blut­druck und die Endothelfunktion) 48 Stunden vor den heliophysikalischen Veränderungen reagieren. Diese Reaktion erhöht die Anpassungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems und des Körpers als Ganzes.
  • Holographisches Wasser wirkt auf die neuropsychiatrischen Parameter. Das energetisierte Wasser verringerte die direkte Korrelation mit heliophysikalischen Faktoren während der Studie.
  • Das zentrale Nervensystem reagiert auf die Änderungen in den Sonnenströmen 48 Stunden bevor diese Änderungen tatsächlich auftreten. Dies erhöht die Geschwindigkeit der neurophysiologischen Reaktionen, was wiederum die Anpassungsfähigkeit des Körpers erhöht und den Alterungsprozess verlangsamt.
  • Holographisches Wasser aktiviert Mechanismen des genetischen und epigenetischen Gedächt­nisses des Körpers.
  • Zusätzlich stärkt es die wichtigsten funktionalen Abhängigkeiten des zentralen Nervensystems, des­sen Geschwindigkeit (CFF, SVMR, RMO) und hat Einfluss auf die Faktoren der Sonnenaktivität wäh­rend der pränatalen Entwicklung.

 

Studien des kosmischen Wetters auf die Gesundheit

Den Einfluss von Sonnenstürmen und damit einhergehenden Schwankungen in der Magnetosphäre (die Erde umgebendes natürliches Magnetfeld) auf den menschlichen Körper, wurde bereits häufig unter­sucht. Besonders in Zeiten verstärkter Sonnenaktivität (ca. alle 11 Jahre) sind die Effekte besonders gut zu beobachten. Hervorzuheben sind besonders Professor Dr. Trofimov und sein Team, die im Bereich der Helioklimapathologie führend sind.

Professor Dr. Medinger hat mit seinem Team den Einfluss der Mondphasen vor allem auf die Gehirnfunktion untersucht.

Mittels der vom IIREC Institut entwickelten Kohärenzspektroskopie ist es möglich, solche im Bereich biologisch wirksamer Grundfrequenzen von 0 bis 100 Hz eingeprägten Signale durch Detektion im Mikro­wellenbereich festzustellen.

Die Abbildung oben zeigt die Kohärenzspektren von der Aurora-Hologrammprobe und einer Referenz bei Neumond.

Man erkennt an der Abbildung positive Auswirkung des Hologramms Aurora u. a. auf folgende Funktionen:

In einer weiteren Studie wurden der Einfluss der Sonnenstürme und damit das Erreichen von großen Mengen Protonen und Elektronen auf die Erde auf das Gefäßsystem untersucht. Vor allem die Endothel­funktion und der systolische Blutdruck wurden stark beeinflusst.

Man erkennt eine verringerte Abhängigkeit der Endothelfunktion der Gefäße auf den Protonen-Elektronenfluss und sogar eine umgekehrte Abhängigkeit (Verbesserung) des systolischen Blutdruck­parameters bei der Anwendung des Hologrammwassers (s. Abbildung unten).

Eine weitere Untersuchung von Blutdruck und Herzfrequenz­ver­halten nach Einfluss von Hologrammwasser bei unter­schied­licher Protonenstärke (angegeben in mV), gemessen nach einer Sonnen­finsternis 2009 (obere Tabelle) und unter Normal­bedingungen (untere Tabelle).

Die Personen, welche bei einer vollständigen Sonnenexposition untersucht wurden, wiesen durch die Nutzung von Hologrammwasser über einen längeren Zeitraum niedrigere Abhängigkeitswerte auf. Beson­ders deutliche Ergebnisse sind bei systolischem und diastolischem Blutdruck zu sehen.