Gabriel-Chip Kraftfahrzeug (gegen Elektrosmog)

Die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen unterschiedlicher elektromagnetischer Strahlungen (die unter dem Kunstwort „Elektrosmog“ zusammengefasst werden) sind noch nicht ausreichend erforscht, um sie als unbedenklich einzustufen – im Gegenteil: Verschiedene Institutionen warnen vor möglichen Risiken. Auch im Kraftfahrzeug ist Elektrosmog ein Thema – kein Wunder, wenn man denkt, wie viel Technik uns heute in unseren Fahrzeugen umgibt.

ENKI System Gabriel-Chip

Mit der Gabriel-Technologie reduzieren Sie bestimmte Belastungen in Ihrem Kraftfahrzeug und damit auch mögliche Risiken. Die Gabriel-Technologie bietet eine innovative Lösung für Ihr Kraftfahrzeug. Einfach in der Nutzung, günstig in der Anschaffung, langfristig haltbar und mit einer messbaren, reduzierenden Wirkung.

Einsatzbereich

Fahrzeugbatterien bis 12 V 74 Ah, Fahrzeug-Sicherungskasten, Zündschlösser Karosserie (A+B+C+D-Säulen), Stellmotoren

Anwendung

Das Thema „Elektrosmog im Kraftfahrzeug“ ist schon lange bekannt, aber jetzt erst ist es messbar. Die Messmethoden basieren auf einer Neuentwicklung des international erfolgreich operierenden Messgerätehersteller ROM-Elektronik, des Softwareingenieurs Dipl.-Ing. Michael Baacke sowie dem wissenschaftlichen Input des Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. unter der Leitung des Herrn Prof. Dr. Gunter M. Rothe, Johannes Gutenberg Universität Mainz. Die Gabriel-Tech GmbH widmet sich diesem Thema bereits seit mehreren Jahren. Die physikalisch messbare Wirksamkeit der Gabriel-Technologie auf elektromagnetische Felder ließ vermuten, dass auch die in Kraftfahrzeugen entstehenden elektromagnetischen Interferenzpotenziale mit ihrer Hilfe reduziert werden können. Durch Messungen des Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. konnte dies nun auch messtechnisch belegt werden. Dazu werden gemäß des „Vorher-Nachher“-Prinzips Messungen vor und nach Einsatz der Gabriel-Entstörungstechnologie durchgeführt. Die Wirksamkeit der Gabriel Technology Platform™ wird sichtbar gemacht.

Im Kraftfahrzeug genutzte Funknetze sowie eingebaute Stromkreise und elektrische Geräte verursachen technische Felder. Diese treffen aufeinander, überlagern sich und bilden so immer wieder neue Felder. Es entsteht ein Cocktail, der sogenannte Elektrosmog. Mit den Messverfahren und der dazugehörigen Software des Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. wird eine räumliche Detailbetrachtung möglich und die Elektrosmog-Gegebenheiten direkt erfasst und analysiert. Einflüsse aus Magnetfeldern, Elektrizität und Funknetzen werden mittels hochwertiger bildgebender Messtechnik dargestellt. Jede Veränderung dieser Gegebenheiten (Feldsituation) – und somit auch die Entstörung der Elektrosmogsituation – wird messtechnisch erfasst und dokumentiert.

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Die Mess-Auswertung erlaubt sofort nach Aufnahme aller Messdaten eine Darstellung der Einzelmessungen und des Gesamtergebnisses.

Nach ca. 300 Testmessungen an verschiedenen gängigen Automobil-Fabrikaten konnte der Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. sehr gute messbare Erfolge der Entstörungswirkung der Gabriel Technology Platform™ in Kraftfahrzeug-Innenräumen dokumentieren.

Gefahrenquelle Auto – Elektrosmog

Dass in Räumen durch Elektrogeräte auch Elektrosmog entstehen kann, ist den meisten Verbrauchern durchaus bewusst, doch empfindliche Menschen spüren die niederfrequenten Felder auch im Auto. In den Reifen sitzen magnetisierte Stahleinlagen, die während der Fahrt sogar relativ große elektromagnetische Felder erzeugen können. Sie liegen zwar in den meisten Fällen weit unter den gesetzlichen Grenzwerten, doch wer auf Elektrosmog reagiert, wird auch im Auto spüren, wenn niederfrequente Felder entstehen. Neben den Reifen können nämlich auch Zündung, Klimaanlage und Lichtmaschine für Elektrosmog sorgen und das auch bei ganz neuen Fahrzeugen. In den letzten Jahren hat sich die Situation sogar verschlechtert, denn die Hersteller verwenden immer weniger Metall und setzen auf den leichteren Kunststoff, der die Strahlung nicht mehr dämpfen kann. Zudem werden auch in günstigen Serienfahrzeugen immer mehr elektronische Teile verbaut, die natürlich Strom brauchen, was wiederum die Menge an Strahlung erhöhen kann. Navigationsgerät, Lenkradfernbedienung für den CD-Player und die Bluetooth-Verbindung zum Handy sind nur ein paar der zusätzlichen Bauteile, die niederfrequente Felder entstehen lassen können und je mehr zusätzliche Geräte verbaut werden, desto größer wird die Gefahr.

 

5000 Meter Kabel sorgen für erhöhte Werte

In normalen Serienfahrzeugen werden durchschnittlich mehr als 5000 Meter Kabel verlegt, damit alle elektronischen Funktionen arbeiten können. Auch wenn der Elektrosmog im Auto selbst nicht zu spürbaren Symptomen führt, kann er jedoch eine vermehrte Aufnahme von Schadstoffen begünstigen und so zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führen. Soll ein Neuwagen gekauft werden, lohnt sich der Vergleich der Strahlungswerte, denn man hat festgestellt das Fahrzeuge mit Automatikgetriebe mehr Strahlung freisetzen als Autos mit einem manuellen Getriebe und natürlich kann man auf überflüssige Ausstattungen komplett verzichten. Dieselfahrzeuge sind für empfindliche Menschen besser als Benziner und bei den Hybridfahrzeugen sorgt der zusätzliche Elektromotor nicht zwingend für mehr Strahlung. Fragen zu diversen Hybrid-Autos in Bezug auf deren Elektrosmogwerte werden von Elektrobiologen beantwortet und die Profis sind auch in der Lage in einem konkreten Fall die Strahlenwerte zu messen.

 

EMI-Potenzial

EMI-Potenzial steht für „Elektromagnetisches Interferenz-Potenzial“ (μW/m²) und ist eine physikalische Definition für das durch Überlagerung (Interferenz) von verschiedenen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern entstehende Leistungspotenzial am Überlagerungsort. Hier werden die elektrische Feldstärke (V/m) und die elektrische Stromstärke (A/m) in eine zeitliche und räumliche Beziehung zueinander gesetzt.
Daraus lässt sich dann die jeweilige vorherrschende Leistung bzw. Leistungsflussdichte (W/m²) errechnen. Beim EMI-Potenzial wird also nicht nur die Emission (z. B. eines Handys) isoliert betrachtet, sondern in Kombination mit den anderen am jeweiligen Wirkort interferierenden Feldern.

Denn genau hieraus entstehen Wirbelpotenziale, wie man sie bereits seit Jahren schon in der Funktechnik kennt. Diese können in Bezug zu bioelektrischen Vorgängen ein erhebliches Störpotenzial aufweisen, das sich durch Ankoppelung an die leitfähigen Substrate (z. B. Körperwasser) dann regelrecht entladen und somit athermische Wirkungen erzeugen kann. Und dies ist umso bedeutsamer, weil wir uns im Bereich der Membranpotenziale in Größenordnungen von mV sowie bei Steuerungen (z. B. Herz- und Muskelaktivität) von μV bewegen. Und hier sind schon die kleinsten Veränderungen gegeben falls biologisch hochrelevant.

Elektrosmog verursacht Krankheiten

Eine ständig steigende Anzahl wissenschaftlicher Studien belegt, dass die größte Bedrohung unserer Gesundheit (und der aller Lebensformen) gegenwärtig von der schleichenden, allgegenwärtigen und unsichtbaren Verschmutzung unserer Umwelt ausgeht, die man Elektrosmog nennt. Viele Gesundheitsprobleme werden mit EMR in Verbindung gebracht, einschließlich einiger Krebsarten (vor allem Tumore im Gehirn, im Auge oder Ohr sowie Leukämie), Fehlgeburten, Missbildungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress, Schwindel, Herzprobleme, Autismus, Lernstörungen, Schlaflosigkeit und Alzheimer.

 

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Negative Auswirkungen in vielen Bereichen

Hunderte von Studien belegen die schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf das Immunsystem, die Enzymsynthese, das Nervensystem, die Lernfähigkeit sowie auf Stimmungen und Verhaltensmuster. Alle Aspekte des Lebens auf molekularer, zellulärer, biochemischer und physiologischer Ebene können durch die Einwirkung von Elektrosmog beeinträchtigt werden.

 

Veränderung des hormonellen Gleichgewichts führt zu Störungen

Doch selbst geringfügige Schwankungen im hormonellen Bereich können zu schwerwiegenden physiologischen Veränderungen führen. Da Hormone alle Abläufe des Lebens regulieren, ist es für die Gesundheit unumgänglich, sie im Gleichgewicht zu halten. Wenn das empfindliche hormonelle Gleichgewicht und die Hormonzyklen verändert werden, gerät die Fähigkeit des Körpers, die zentralen Systeme zu steuern, vollkommen aus den Fugen.

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Elektrosmog beeinflusst Medikamente negativ

Millionen von Frauen bekommen Tamoxifen verschrieben, das meistverordnete Medikament zur Nachbehandlung von Brustkrebs. Eine sehr bedeutsame Studie hat gezeigt, dass Tamoxifen seine Fähigkeit, die Vermehrung von Krebszellen zu bremsen, verliert, wenn es elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist. Die Intensität der Strahlung, die dazu notwendig ist – 12 mG oder mehr – findet man in so gewöhnlichen Geräten wie Haartrocknern, Staubsaugern, Dosenöffnern, Computern, Mikrowellenherden, Schreibtischlampen, Mixern und elektrischen Uhren. Noch besorgniserregender war eine Studie, die zeigte, dass Melatonin das Wachstum menschlicher Brustkrebszellen im Labor bremst, diese Fähigkeit aber vollkommen verliert, wenn es einem Magnetfeld der Stärke 12 mG ausgesetzt ist.

 

Unfruchtbar durch Elektrosmog?

Zudem gibt es noch die elektrischen Schaltkreise des Handys, durch die Energie entsteht, die das Bio- oder Energiefeld einer Person durcheinander bringen kann. Diese allgegenwärtige Strahlung beeinträchtigt viele physiologische Prozesse. Wenn ein Mobiltelefon am Gürtel befestigt oder in die Hosentaschen gesteckt wird, dann schädigt sein Strahlungsfeld besonders das Gewebe und die Organe, die am nächsten liegen, also vor allem im Beckenbereich. Zwei Studien haben bereits gezeigt, dass männliche Handybenutzer 30 Prozent weniger Spermien besitzen. Da immer mehr Frauen das Handy ebenfalls am Gürtel tragen, könnten auch weibliche Reproduktionsorgane gefährdet sein.


  1. http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,3990476,00.html?dr=1
  2. http://www.joern.de/Gabrielwie.htm
  3. http://www.gabriel-chip.de
  4. http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,3990476,00.html?dr=1 Gabriel Tech GmbH, Am Stegskreuz 8, D-65719 Hofheim
  5. http://www.gabriel-chip.de/gabrielchip/fakten/fakten.php
  6. Gabriel-Tech GmbH, Am Stegskreuz 8, DE-65719 Hofheim am Taunus Geschäftsführer: Gerd Lehmann
  7. ROM Elektronik GmbH, Am Grund 13, DE 86489 Deisenhausen
  8. Geophysikalische Forschungsgruppe e.V., Thomas Schreier, Drieschweg 9, D-53604 Bad Honnef www.gfgev.com
  9. GABRIEL DEUTSCHLAND LTD, Suite F 1st Floor, New City Chambers 36 Wood Street, Wakefield West Yorkshire WF1 2HB, Great Britain Companies House: Cardiff, Great Britain. Director: Martin Kronisch
  10. Gabriel Deutschland LTD, Im Buchenkamp 13, D-31319 Sehnde
  11. Energy Concept GmbH, Vor dem Berge 18, D-31319 Sehnde Geschäftsführung: Wilbert Kronisch
  12. Institut für Baubiologie + Ökologie (IBN) GmbH, Holzham 25, D-83115 Neubeuern
  13. http://www.prospekte.gabriel-technologie.de/DEFlyA4_GOB.pdf