ENKI - Systeme

Mobilfunksendemasten und Handys gehören zum alltäglichen Leben und setzen den rund um die Uhr erreichbaren Menschen permanenter Strahlungsbelastung aus. Hinzu kommt seit den 1980er Jahren eine Zunahme geopathologische Strahlungen als Folge erhöhter Sonnenaktivität und dem damit verbundenen verstärkten Neutrinoausstoß.
Gleichzeitig wird das schützende Magnetfeld der Erde kontinuierlich schwächer - mittlerweile 500 Mal weniger wirkungsvoll als noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts.

Dieser unsichtbare Cocktail aus Elektrosmog und geopathologischen Strahlungen hat erwiesenermaßen die natürliche Umgebung verändert und beeinflusst die Funktions- und Regulationsfähigkeit des Körpers bis in den Zellstoffwechsel, insbesondere Bindung und Drehverhalten der Aminosäuren, Zucker und Eiweiße. Die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers sind irgendwann damit überfordert. Als mögliche Folgen dieser Strahlenbelastungen kann es zu Burn-out, Schlafstörungen, chronischer Müdigkeit und Herzprobleme kommen bis hin zu einer veränderten Gen-Expression. Daher bedarf es dringend ein zusätzlicher Schutz, wie ihn z.B. der Enki-Quantenkraftstein bietet.

ENKI - Systeme - Quantenkraftstein Abbildung 1

Abbildung 1: Ein Abbild vom Oszillianten (Planckscher Würfel) als Ausdruck dessen, was unsere Welt im Innersten als Außenform zusammenhält, Schicht um Schicht: Kantenlänge 10-35 .

Die Strahlungsdichte der heutigen Zeit hat im Vergleich zu früher drastisch zugenommen. Zum einen bedingt durch die Zunahme geopathologischer Strahlung der Erde seit den 1980er Jahren als Folge erhöhter Sonnenaktivität und dem damit verbundenen verstärkten Neutrinoausstoß. Gleichzeitig wird das schützende Magnetfeld der Erde kontinuierlich schwächer - mittlerweile 500 Mal weniger wirkungsvoll als noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Zum anderen wächst die Belastung durch Elektrosmog unaufhaltsam weiter: Dies insbesondere durch die Installation zusätzlicher neuer Sendeanlagen, um die zu übertragenden Datenmengen zu gewährleisten, deren Umfang sich alle sieben Monate verdoppelt – ohne eine entsprechende Reaktion der Behörden auf diese besorgniserregende Entwicklung. Die dadurch hervorgerufene Strahlenbelastung wird in Nanotesla (nT) gemessen. In den USA und Russland liegt der Grenzwert bei erträglichen 200 nT: In Deutschland hingegen ist ein wahnwitziger Wert von bis zu 100.000 nT erlaubt. Und das, obwohl es eine Fülle an gesicherten Daten gibt, welche die Gefährlichkeit der Strahlenbelastung belegen. Mögliche Folgen der Strahlenbelastung sind unter anderem Burn-Out, Schlafstörungen, Müdigkeit, eine veränderte Gen-Expression und kardiovaskuläre Probleme. Sogar die WHO räumt ein, dass die Nutzung von Mobilfunkgeräten das Krebsrisiko deutlich erhöht, was sich mit aktuellen Untersuchungen aus der Schweiz deckt:  Während in den letzten 20 Jahren die Gesamtzahl an Mobilfunksendern von Null auf 16800 anstieg, verzeichnete man im gleichen Zeitraum einen Anstieg von Neuerkrankungen an Krebs von 27000 auf 37000 Fälle pro Jahr: eine Zunahme von rund 35% gegenüber 1990. Diese aus biologischer Sicht recht neuen Entwicklungen überfordern die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers und bedürfen besonderer Schutzmaßnahmen – Schutzqualitäten, wie sie der ENKI-Quantenkraftstein zu bieten in der Lage ist.

Die kleinsten Bewusstsein tragenden Einheiten des Lebens, die zunächst Max Planck anlässlich seines Nobelpreises 1918 beschrieb, entsprechen der nicht mehr zerlegbaren Grundsubstanz. Sie setzen vom kleinsten Atom bis zur größten Galaxie unseren kompletten Kosmos zusammen – und damit natürlich auch uns. Die Dimension der Teilchen lässt sich indes nur rechnerisch darstellen: Die winzigen, zwölf dimensionalen Würfel verfügen über eine Kantenlänge von nur 1,6 x 10-35 m. Die „+“-geladenen (destruktiven, also entropischen) Planckschen Quanten­teilchen zerstören die Gesundheit. Die „-“-geladenen Planckschen Teilchen hingegen sind konstruktiv, negentropisch, und wirken Struktur aufbauend, verjüngend. Elektrosmog, jede Form von Mikrowellenstrahlung und  geopathologische Felder, die insbesondere seit 1980 durch die verstärkte Neutrinoeinstrahlung drastisch zugenommen haben und zusammen mit der Strahlung im Mobilfunk sowie W-LAN für eine Zunahme von mehr als 35 % Tumorerkrankungen seit zehn Jahren verantwortlich zeichnen, entsprechen „+“-geladenen Planckschen Quantenteilchen, sind also destruktiv, entropisch. Mithilfe des ENKI-Quantenkraftsteins werden nun aufgrund seiner extrem hohen Dichte an „-“-geladenen Quantenteilchen pathogene Einflüsse der Umgebung einerseits erheblich reduziert: Dies geschieht durch die neutralisierende Minusladung, wobei die plus geladenen Planckschen Körperchen aus dem biologischen Feld des Menschen buchstäblich herausgedrückt werden. Zugleich wird der Energiegehalt des Körpers erhöht (jede Erkrankung, jeder Schmerz, auch Alterung, Entzündung, psychisches Unwohlsein und so weiter entsprechen der Wirkung von „+“-geladenen, also destruktiven Quantenteilchen). Demnach wirkt der Quantenstein gesundheitsfördernd und energetisierend – dies in einem Umkreis von drei Metern um den Träger herum. Da wir nach Burkhard Heims Schichtmodell aus verschiedenen Ebenen bestehen, wobei die kleinste die körperliche Ebene ist, findet über unsere DNA ein ständiger informativer und energetischer Austausch der körperlichen Schicht mit den anderen Schichten statt. Ein Prozess, der lebenserhaltend ist. Je intensiver dieser Austausch, desto schneller vollziehen sich die Reproduktion neuen Gewebes und der Aufbau neuer Strukturen des Körpers – zugleich altern wir weniger und werden gesünder. Dieser Prozess wird durch den Stein unterstützt.

Der ENKI-Quantenkraftstein wird am Körper oder nah neben dem Körper getragen. Die Kraft des Steins wird im Wasser potenziert. Um auch in der Nacht vom schützenden Mantel des Energiespenders zu profitieren, kann das kleine Kraftwerk vor dem Schlafengehen neben eine wassergefüllte Schüssel gelegt und unter das Bett gestellt werden. So wird ein starkes  negentropisches (den Körper aufbauendes und Elektrosmog verdrängendes) Kraftfeld um das Bett herum aufgebaut. Mithilfe des Steins lässt sich zudem das Trinkwasser aufbereiten: Dazu genügt es, den Stein kurz ins Wasser zu tauchen, für wenige Sekunden. Das so veränderte Wasser ist anschließend in der Lage, schädliche geopathologische Felder zu neutralisieren. Gefüllt in ein Glas oder eine Flasche, hat es eine Wirkung in einem Areal von drei Metern. Zur Pflege und Reinigung ist der ENKI-Quantenkraftstein lediglich mit einem weichen Tuch trocken oder feucht abzuwischen. Um die Wirkung des Steins möglichst lang zu erhalten, sind mechanische, thermische und chemische Einwirkungen sowie sonstige Veränderungen wie etwa Erhitzen, Versiegeln, Anmalen oder Einölen unbedingt zu vermeiden.

Die Herstellung des ENKI-Quantenkraftsteins basiert auf einem patentierten Verfahren, bei dem die Energie aus den Schauberger Wasserwirbeln auf den Stein übertragen wird. Dieser Vorgang dauert rund sechs Monate. Am Ende dieses Prozesses erhält der Anwender ein kostbares Einzelstück, das die Energie in konzentrierter Form in sich trägt, einen Stein, der aus Holz mit reduziertem Zellulose-Anteil und Lignin hergestellt wird: Diese Stoffe werden unter hohem Druck von zirka 1000 Tonnen zusammengepresst. Der hohe Anteil an C-Atomen und Silizium aus Kieselsäure ermöglicht das Ausbilden eines Transdimensionskanals zum Hyperraum (s. Abb. rechts), den der Physiker Burkhard Heim gemeinsam mit dem Chemiker Klaus Volkamer auf Basis ihrer Berechnungen als „zeitlosen Ursprung von Energie und Information“ identifiziert haben, siehe oben. Dadurch wird der Elektronen- und Informationstausch zwischen allen zwölf Dimensionen der Planckschen Teilchen und dem Körper möglich.

Dieser Austausch bedeutet aus therapeutischer Sicht einen Quantensprung für die Heilungschancen von Patienten mit schweren Erkrankungen – wie die Untersuchungsergebnisse der Wirkung des Steins in den Abbildungen unten zeigen: Schließlich erlauben die Gesetze der Verschränkung den Elektronen, Informationen aus der Vergangenheit – der Zeit noch vor Ausbruch der Erkrankung – mit dem Jetzt auszutauschen, wozu allerdings ein Transdimensionskanal geöffnet werden muss. Die Quantenphysik hat uns gezeigt, dass einmal verbunden gewesene Mikroteilchen, die selbst über große Distanzen räumlich getrennt waren, auf unerklärliche Weise verbunden bleiben: Werden an einem der Teilchen veränderte Eigenschaften gemessen, so sind diese Veränderungen gleichzeitig auch an dem anderen, weit entfernt befindlichen Teilchen feststellbar. Dabei handelt es sich um die so genannte „Verschränkung“. Der Genfer Kern-Physiker Professor Nicholas Giesing konnte 2008 erstmals experimentell nachweisen, dass der Informationsaustausch zwischen verschränkten Teilchen mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet. Ein Experiment, welches das Einstein-Podolski-Rosen-Phänomen (EPR) bestätigte, jenes von Albert Einstein als „spukhaft“ bezeichnete Fern-Phänomen.

Abbildung 3: Zeit und Geschehnisse können in der DNA nach Quantengesetzen rückwärts laufen: Auch die Gesetze der Verschränkung erlauben den Elektronen, Informationen der Vergangenheit (gesunder Zustand vor der Erkrankung) mit dem Jetzt auszutauschen. Zu diesem Zweck muss allerdings ein Transdimensionskanal geöffnet werden.

Auf physikalischer Ebene bildet die Wiederherstellung des antiparallelen Spins (nach Pauli) und der Schwingungsfrequenzen von Wassermolekülen die zentrale Wirkungsweise des ENKI-Quantenkraftsteins. Im gesunden, intra- und extrazellulär gebundenen Wasser bilden Wassermoleküle größere Verbände, so genannte Cluster, zu deren Charakteristika synchrones Drehen der Moleküle im Uhrzeigersinn und weitere drei Schwingungsebenen gehören. Durch den Einfluss schädlicher Umwelteinflüsse wie Elektrosmog und geopathologischer Strahlungen ändern sich diese Eigenschaften des Wassers, was eine reduzierte Funktions- und Regulationsfähigkeit des Körpers zur Folge hat.

Abbildung 4: Die HFA-Messung (A und B) zeigt die Verbesserung des funktionalen Zustands gegenüber der physiologischen Norm. C) Dunkelfeldaufnahme: Durch die Benutzung des Steins haben die Erythrozyten ihre runde, regelmäßige Form wiedererlangt. Die Zerstörung der Oberflächenladungen durch Mikrowellenstrahlung und das dadurch hervorgerufene Zusammenkleben der Zellen findet nicht mehr statt. Das Zusammenkleben der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) provoziert zum Beispiel erhebliche Durchblutungsstörungen – bis hin zu Schlaganfall und Herzinfarkt – und löst Thrombosen aus. Somit wird auch die Rehe (die Fließfähigkeit des Blutes) deutlich verbessert.

Mit dem ENKI-Quantenkraftstein hat der renommierte Chemo-Physiker Dr. Klaus Volkamer  erfolgreich Wägeversuche mit einem so genannten Rollendetekter sowie einer Zweischalenwaage für die Detektion feinstofflicher, nichtelektromagnetischer Felder unternommen. Es konnte mit dieser Wägemethode mit einer Auflösung von 0,1 μg gezeigt werden, dass der ENKI-Quantenkraftstein ein messbares bioaktives feinstoffliches Feld trägt.

Abbildung 5: Die vom Stein abgestrahlten feinstofflichen Felder können physikalisch mithilfe einer Zweischalenwaage mit einer Messgenauigkeit von ±0,1 μg (= ±0,0001 mg) gemessen werden. Wurde der Stein mit nur wenigen Millimetern Abstand unter einer der beiden Schalen platziert (Intervall A bis B; Abb. oben), konnte eine Gewichtsveränderung von -210 µg gemessen werden. Zu einem sprunghaften Massenanstieg (Punkt C) führt das Entfernen des Steins. Dessen Energie überträgt sich sogar auf andere Materialien und bleibt dort gespeichert. Das bestätigt die Gewichtsänderung von -130 µg durch das Unterstellen der Unterlage, auf der sich der Stein zuvor befunden hat (Punkte D-E).

Mit einer weiteren Untersuchungsmethode, der Keimung von Kressesamen, sowohl mit und ohne feinstoffliche Feldeinwirkung durch den ENKI-Quantenkraftstein, gelang der Nachweis, dass es sich bei dem an den Stein gebundenen feinstofflichen Feld um ein Negentropiefeld handelt: Von feinstofflichen negentropischen Feldern ist von der Feinstofflichkeitsforschung her bekannt, dass sie gesundheitsfördernd, regenerierend und stabilisierend auf biologische und abiotische Systeme wirken.

Abbildung 6: Ergebnis eines 10-tägigen Keimungsversuchs mit Kressesamen (Abb, oben). Die Keimungs­geschwindig­keit und die Wachstumsrate der Samen über dem Stein (Bild links) sind deutlich höher als im Kontrollversuch unter ansonsten gleichen Bedingungen nur ohne den Stein (Bild rechts). Die Messergebnisse zeigen, dass das an den Stein gebundene negentropische Feld eine positive, gesundheitsfördernde Wirkung auf Lebe­wesen hat.

  1. Dr. Max Planck
  2. Dr. Klaus Volkamer
  3. Dr. Burkhard Heim
  4. Viktor Schauberger