Gabriel-Chip für SmartPhone Update (gegen Elektrosmog)

 

Die elektromagnetische Strahlungsexposition durch Mobilfunk kann unsere Gehirnaktivität und Leistungsfähigkeit stark beeinflussen. Sie induziert eine Verschiebung der natürlichen Gehirnaktivität in die höherfrequenten Bereiche (Beta- und Gamma-Aktivität), wie man sie sonst nur nach starkem Stress oder geistiger Beanspruchung sieht. Der Gabriel Chip kann diesen Veränderungen in der Gehirnaktivität, die durch Strahlungsexposition durch Mobilfunk verursacht wird, entgegenwirken.

EMI-Potenzial steht für "Elektromagnetisches Interferenz-Potenzial" (W/m²) und ist eine physikalische Definition für das durch Überlagerung (Interferenz) von verschiedenen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern entstehende Leistungspotenzial am Überlagerungsort. Hier wird die elektrische Feldstärke (V/m) und die magnetische Feldstärke (A/m) in eine zeitliche und räumliche Beziehung zueinander gesetzt.

 

Daraus lässt sich dann die jeweilige vorherrschende Leistung bzw. Leistungsflussdichte (W/m²) errechnen. Beim EMI-Potenzial wird also nicht nur die Emission (z. B. eines Handys) isoliert betrachtet, sondern in Kombination mit den anderen am jeweiligen Wirkort interferierenden Feldern. Denn genau hieraus entstehen Wirbelpotenziale, wie man sie bereits seit Jahren in der Funktechnik kennt. Diese können in Bezug zu bioelektrischen Vorgängen ein erhebliches Störpotenzial aufweisen, das sich durch Ankoppelung an die leitfähigen Substrate (z. B. Körperwasser) dann regelrecht entladen und somit athermische Wirkungen erzeugen kann. Und dies ist umso bedeutsamer, weil wir uns im Bereich der Membranpotenziale in Größenordnungen von mV sowie bei Steuerungen (z. B. Herz- und Muskelaktivität) von µV bewegen. Und hier sind schon die kleinsten Veränderungen biologisch hochrelevant.

 

Wobei hier auch die "Zeitfenster" der Signal-Modulationen eine erhebliche Rolle spielen, wie bereits aus der modulierten Elektrotherapie bekannt. Um ein EMI-Potenzial zu vermindern, kann man entweder alle Emissionsquellen dämpfen bzw. abschirmen - was realistisch nicht möglich ist - oder man verändert die Überlagerungsgradienten, mit denen die einzelnen Emissionen aufeinandertreffen, feldkatalytisch soweit, dass das EMI-Potenzial sich gar nicht oder nicht so ausgeprägt aufbauen kann.

 

 

Messungen:

EMI-Potenzial - Gesonderte potenzialfreie Messungen von elektrischen Wechselfeldern (NF) und von magnetischen Gleichfeldern (Magnetostatik) im 25er-Rasterfeld.

Die Ergebnisse der Korrelationsanalyse von kontinuierlich aufgezeichneter elektromagnetischer Hochfrequenz und EEG-Signal zeigen starke Zusammenhänge von elektromagnetischer Strahlung im hochfrequenten Bereich und der Gehirnaktivität. Bei einem Vergleich dieses Zusammenhangs (siehe Abbildung unten) von Placebo-Chip, Gabriel-Chip und der Kontrollbedingung ohne Chip, unterscheidet sich der Gabriel-Chip von den beiden verbleibenden Bedingungen dadurch, dass kein Zusammenhang von elektromagnetischer Hochfrequenz und der Gehirnaktivität im Beta- und Gamma-Bereich zu beobachten ist. Das bedeutet, dass bei Anwendung des Gabriel-Chips eine Aktivierung im hochfrequenten Bereich (Beta- und Gamma-Aktivität) nicht in Zusammenhang mit der Hochfrequenz steht, so wie dies beim Placebo-Chip und in der Kontrollbedingung ohne Chip zu beobachten ist.

 

Abbildung: EEG Gamma-Aktivität (31-70 Hz) bei Anwendung des Placebo-Chips und Gabriel-Chips, sowie in der Kontrollbedingung ohne Chip. Die Grafik zeigt jeweils einen Kopf von oben mit der Nase nach oben. Einmal aktiviert, ändert sich die Farbe von blau über grün, gelb, orange, rot zu dunkelrot. Dunkelrot zeigt einen extremen Aktivierungsgrad; Doppelblindstudie Gabriel Tech 2016-2017

 

 

Die Gehirnaktivität wird durch die Entstörung mit dem Gabriel Chip normalisiert und die globale Überaktivierung des Gehirns durch die Strahlungsexposition stark reduziert. Die Effekte auf die Gehirnaktivität sind hochsignifikant und konnten bei allen, dem Mobilfunk ausgesetzten Probanden nachgewiesen werden. Die durchgeführte Studie belegt diese protektiven Effekte des Gabriel-Chip. Damit wird ein neuer Ansatz aufgezeigt, das Gehirn vor den Auswirkungen des Mobilfunks zu schützen.


Gabriel-Chip direkt auf die Rückseite des SmartPhones kleben. Um eine ausreichende Haftfähigkeit zu gewährleisten, muss die Klebefläche trocken, staub- und fettfrei sein. Um eine optimale Klebewirkung zu erzielen, sollte der Gabriel-Chip bei Zimmertemperatur angebracht und fest angedrückt werden, da der Klebefilm extra dünn aufgebracht wurde und der Gabriel-Chip sonst verrutschen könnte. Vom Ablösen dieses Gabriel-Chips raten wir ab, da sich dadurch die Ecken hochbiegen können und eine optimale Klebewirkung dann nicht mehr gewährleistet ist.