Gabriel-Chip für Haushaltsgeräte – ein Muss für Ihre Elektrogeräte!

Der technische Fortschritt macht das Leben komfortabler: wir können im Haus und im Garten telefonieren, sehen fern und hören Radio, die Waschmaschine wäscht unsere Wäsche und ein Föhn trocknet unsere Haare. Diese Annehmlichkeiten erleichtern unseren Alltag, tragen aber dazu bei, dass wir auch im Haushalt niederfrequenten und hochfrequenten Feldern ausgesetzt sind. Ein Beispiel unsere Küche, in der wir sehr viel Lebenszeit verbringen:

 

 

Niederfrequente elektrische und magnetische Felder treten überall dort auf, wo elektrische Spannung anliegt und Strom fließt. Hochfrequente elektromagnetische Felder werden genutzt, um z. B. Speisen in Mikrowellengeräten zu erwärmen oder Informationen drahtlos zu übertragen, z. B. beim Handy oder beim schnurlosen Telefon. Unmittelbar an der Oberfläche einiger Geräte treten lokal hohe Feldstärkewerte auf - beispielsweise bei verschiedenen Küchen- oder Bohrmaschinen (siehe Abbildung unten).

Gerade die im Kühlschrank (Faradayscher Käfig) gelagerten Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Wasserstoffmolekülen sind von Elektrosmogbelastung betroffen. Je nach Bauweise und Funktionsumfang des Kühl- oder Gefrierschranks (Anzeigen, Bildschirme, WLAN-Funktion, Kommunikationsfähigkeit durch 5G Strahlung) kann der Kühlschrank auch eine deutliche Gefahr für unsere Gesundheit darstellen. Die „Entstörung“ von Elektrosmog, also der Prozess der Vorzeichenumkehrung feinstofflicher Strahlung mit positivem Vorzeichen in Strahlung mit negativem Vorzeichen bedarf keiner Energie, lediglich Information wird benötigt (Klaus Volkamer, „Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes“, 3. Auflage, Seiten 310, 311). Durch die Entstörung wird lediglich das physikalische Vorzeichen von plus auf minus umgestellt. Aus einer Entropie (Unordnung, krankmachende Strahlung) wird also Negentropie (Ordnung) gemacht.

 

 

Bei Induktionskochherden können hohe magnetische Flussdichten auftreten. Induktionskochherde nutzen in der Regel Frequenzen zwischen 20 und 100 kHz. Für diesen Frequenzbereich empfiehlt die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP 2010) einen Referenzwert von 27 Mikrotesla (μT).

Um entstehende Streufelder gering zu halten, sollten die von den Herstellern empfohlenen Töpfe mit der passenden Größe verwendet und zentriert auf dem Kochfeld positioniert werden. Vor allem bei Verwendung ungeeigneter Töpfe und Pfannen oder ungenauer Positionierung können ansonsten bei Gebrauchsabständen von weniger als 30 Zentimeter (cm) magnetische Flussdichten auftreten, die dem Referenzwert nahekommen oder ihn sogar übersteigen.

Die offiziellen Messungen (siehe Abbildung links) betrachten immer die E-Smog Strahlung aus dem Gerät heraus nicht aber die Strahlung innerhalb des Elektrogerätes (z.B. relevant bei Kühl- und Gefrierschränken, Wasser).

Mit der Gabriel-Technologie reduzieren Sie Belastungen durch Ihre Elektrogeräte und damit auch mögliche Risiken.

Die Gabriel-Technologie bietet eine innovative Lösung für Ihre Elektrogeräte. Einfach in der Nutzung, günstig in der Anschaffung, langfristig haltbar und mit einer messbaren, reduzierenden Wirkung.

Einsatzbereiche und Anwendung:

 

Der Gabriel-Chip ist für alle Haushalts-Elektrogeräte geeignet.

  • Kleben Sie den Gabriel-Chip auf die Geräteaußenseite des Elektrogerätes, möglichst in die Nähe des Stromkabeleinganges.
  • Werden für Elektrogeräte externe Netzteile (Transformatoren) benötigt, entstören Sie diese ebenfalls mit einem Gabriel-Chip. Kleben Sie diesen direkt auf den Trafo.
  • Bei TV-Geräten kleben Sie Ihren Gabriel-Chip direkt neben dem Stromeingang am Gerät.
  • Bei Halogenlampen kleben Sie Ihren Gabriel-Chip direkt auf den Trafo.
  • Bei Gerätetrafos kleben Sie Ihren Gabriel-Chip direkt auf den Trafo.